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Hessen: CDU-Ministerpräsident wettert gegen kriminelle Ausländer
Von unserem Korrespondenten Heinrich Halbig
Wiesbaden. Es scheint, als komme der Fall Roland Koch wie gerufen. Einen Monat vor der hessischen Landtagswahl schlagen zwei junge Männer, der eine Türke (20) und der andere Grieche (17), einen 66-jährigen Rentner in einer U-Bahnstation in München brutal zusammen - und lösen bundesweit Empörung aus. Schon erklärt Hessens Ministerpräsident, in Deutschland lebten "zu viele kriminelle junge Ausländer". Die Bundesrepublik habe "zu lange ein seltsames soziologisches Verständnis für Gruppen aufgebracht, die bewusst als ethnische Minderheit Gewalt ausüben".
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