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Berliner Tagebuch: Keine Konkurrenz für Merkel beim deutsch-französischen Gipfel / Mannheimer führt "Schickeria" an
Von unserem Korrespondenten Martin Ferber
Berlin. Kommt sie? Oder kommt sie nicht? Am 3. März findet in Straubing das nächste deutsch-französische Gipfeltreffen statt. Und nun fragen sich alle, ob Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy seine ebenso attraktive wie schillernde Ehefrau, das frühere Fotomodel Carla Bruni, nach Niederbayern mitbringt. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel dämpfte in dieser Woche entsprechende Hoffungen. Bei dem Empfang des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion für den Straubinger CSU-Abgeordneten Ernst Hinsken verwies Merkel darauf, dass es sich nicht um einen offiziellen Staatsbesuch, sondern nur um die regelmäßigen Regierungskonsultationen handle. Die Chancen, dass Frankreichs neue First Lady mitkomme, seien also äußerst gering. Doch Hinsken nahm die Botschaft gelassen. "Sie sind wichtig, nicht Carla", entgegnete er. Worauf Merkel erfreut meinte: "Das war eine echt aufbauende Meldung. Davon werde ich noch lange zehren."
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