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Käfertaler Wald: Mutter Natur und die Rotte regeln den Bestand bei den Frischlingen
Von unserem Redaktionsmitglied Martin Tangl
Beim Osterspaziergang im Käfertaler Wald staunten viele Besucher über die doch ansehnliche Zahl der Frischlinge, die da im Wildschwein-Gehege von den Bachen betreut werden. Wie um diese Jahreszeit üblich gibt's Nachwuchs bei den Wutzen. Elf kleine Ferkel, drei oder vier Tage alt, hatte Revierleiter Axel Dahlheimer am Wochenende gezählt. Doch schon gestern fehlten mindestens fünf der Mini-Sauen. "Vielleicht überlebt keines der Tiere", befürchtet der Förster jetzt. Denn wenn die Rotte zuviel Nachwuchs gezeugt hat, sorgen die Tiere und Mutter Natur selbst dafür, dass der Bestand nicht überhand nimmt.
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