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Kommunen
Stuttgart. Die beiden großen Wasserversorger im Land konnten ihre umstrittenen Cross-Border-Leasing-Transaktionen günstiger beenden als noch im Februar erwartet. Wie die Bodensee-Wasserversorgung (BWV) und Landeswasserversorgung (LW) am Donnerstag mitteilten, kostete sie der Ausstieg aus ihrem Geschäft mit einem US-Investor nur noch 4,7 Millionen Euro (BWV) und 8,4 Millionen Euro (LW). Auf der Verbandsversammlung im Februar, bei der der Ausstieg wegen der unsicheren Lage nach der Finanzkrise beschlossen worden war, gingen die Verbände noch von Kosten in Höhe von knapp 13 Millionen Euro und 11 Millionen Euro aus. Die besseren Zahlen seien im wesentlichen dadurch zustande gekommen, weil man Wertpapiere günstiger habe verkaufen können als erwartet, sagte ein Sprecher.
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