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Wahlen: Politikverdrossenheit nicht spürbar / Jugendliche können Entscheidungen mittragen
Von unserem Redaktionsmitglied Angela Meglio
Mannheim. Das alltägliche Leben eines 16-Jährigen besteht aus Freunden, Sportvereinen und Computerspielen. Bundestagswahlen gehören bislang nicht dazu. Das könnte sich aber durch den Vorstoß des stellvertretenden Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre zu senken, vielleicht bald ändern. Die Idee hat immerhin gemischte Reaktionen ausgelöst: Unterstützung fand sie bei SPD und Grünen. Bei CDU und FDP stieß sie bisher auf Skepsis.
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