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An der Altrheinbrücke: Jugendliche stören immer wieder das Slalomtraining des Wassersportclubs und gefährden dabei sich und andere
Von unserem Redaktionsmitglied Sabine Janson
Ketsch. Immer wieder spielen sich dieselben Szenen ab - dienstags und donnerstags, sobald die Kanuten die Altrheinbrücke erreichen, um dort ihr Slalomtraining zu absolvieren. Es beginnt zumeist schon beim Aufhängen der Slalomstangen. Mehrere Jugendliche halten sich auf der Altrheinbrücke auf und scheinen regelrecht auf die Sportler zu warten. Sobald diese angekommen sind, haben die Jugendlichen "Spaß" daran, das Training zu stören. "Sie spucken auf unsere Boote, ziehen an den Torstangen oder schneiden sie ab, sie werfen Glasflaschen von der Brücke oder springen knapp vor den Booten ins Wasser", beklagt Ulf Pfeiffer, 2. WSC-Vorsitzender, im Gespräch mit unserer Zeitung und fügt hinzu: "Mit dem Springen von der Brücke, das ausdrücklich verboten ist, gefährden sie sich nicht nur selbst, sondern auch unsere Paddler."
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