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Das neue Buch: Peter Henning orientiert sich in seinem Roman "Die Ängstlichen" an US-Autor Jonathan Franzen und an familiären Auflösungserscheinungen
Von unserem Redaktionsmitglied Uwe Rauschelbach
Es scheint nicht gut um die Familie bestellt zu sein. Doch das war eigentlich schon immer so. Davon kündet eine tief wurzelnde Tradition an Familienromanen, die mit Thomas Manns "Buddenbrooks" einen gewissen Höhepunkt erreicht hat. Dies auch deshalb, da die "Buddenbrooks" den Bruch einer familiären Tradition vor dem Hintergrund umwälzender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Verhältnisse vollziehen.
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