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Comedy: Martin Schneider erobert mit "Ariwiedätschi" die Stadthalle / Aussagekräftige Mimik und Gestik trösten über inhaltlich sparsames Programm hinweg
Von unserer Mitarbeiterin Vanessa Schäfer
Ein bisschen grotesk wirkt seine Erscheinung ja schon: schlaksig und hager, mit einem viel zu langen Hals und einem derart ausgeprägten Mund, aus dem Wörter wie "Aschebeschär" wie die Vokabeln einer Fremdsprache klingen. Martin Schneider ist eben ein Original - ein besonders hessisches und frisch verlassenes noch dazu. Doch am Donnerstagabend schloss Maddin in aller Öffentlichkeit mit seiner "ehemaligen Ex" Janine ab: "Ariwiedätschi" sagte er ganz öffentlich in der Stadthalle. Mit einem Programm, dem es an humoristischen Feinschliff noch etwas fehlt.
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