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Kultur: Aktionskreis "Ludwigshafen setzt Stolpersteine" sowie der Gesprächskreis Juden und Christen folgen den Spuren von NS-Flüchlingen
Viele Menschen mussten in der Geschichte ihre Heimat verlassen. Völlig abgeschnitten vom gesellschaftlichen Leben und in die Umstände eines fremden Landes hineingeworfen, mussten sie im Exil überleben. Diesen Kampf in der Fremde haben der Arbeitskreis "Ludwigshafen setzt Stolpersteine" und der Gesprächskreis Juden und Christen versucht darzustellen. Mit Lesungen und Gesprächen ergänzen Marita Hoffmann und Monika Kleinschnitger zusammen mit anderen Referenten der beiden Arbeitskreise die Ausstellung "Leben im Exil", die derzeit im Stadtmuseum zu sehen ist.
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