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Todestag: Morgen vor einem Jahr starb der "King of Pop" an einer Medikamenten-Überdosis / Posthum verdient er mehr als zu Lebzeiten
Von unserem Korrespondenten Joachim Rogge
Washington. Er starb so hässlich, wie er lebte, bleich und ausgemergelt, berauscht von Drogen, während er von kleinen Jungs träumte. Seit Andrea Peyser diesen und andere, wenig schmeichelhafte Sätze in ihrer Kolumne "Freak der Woche" in der New York Post veröffentlichte, geht es hoch her in Jackos großer Trauergemeinde. Wer am Glorienschein des toten "King of Pop" kratzt, muss sich warm anziehen.
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