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Den Begriff Behinderung oder Handicap akzeptiert Schauspieler Pablo Pineda genauso wenig wie der Protagonist Daniel, den er in der traurigen wie ironischen Liebesgeschichte "Me too - Wer will schon normal sein?"verkörpert. Für Pineda ist das Down-Syndrom, mit dem er geboren wurde, nicht mehr "als ein persönliches Merkmal". Die Filmemacher Álvaro Pastor und Antonio Naharro übernahmen vieles aus dem Leben von Pineda in ihr Drehbuch, doch die eigentliche Handlung ist Fiktion.
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