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Von Martin Schwickert
Der Gedanke liegt im Zeitalter der Globalisierung und des Internets nahe: Warum nicht einen virtuellen Staat schaffen, der sich als utopische Alternative gegen bestehende Politikstrukturen profiliert? In Jean Machs und Nicolas Albernys "8th Wonderland" geht es jedoch nicht um die Erfindung einer heilen Welt im Cyberspace, sondern um ein soziales Netzwerk, das weltweit ins Gesellschaftsgeschehen eingreift.
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