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"Missionarinnen der Nächstenliebe": Ordensgemeinschaft betreibt sieben Einrichtungen in Deutschland - Anlaufstelle für Alleinerziehende, Arbeitslose, Verzweifelte
Mannheim. Mutter Teresa lebt - auch in der Draisstraße in Mannheim-Neckarau. Dort setzen vier "Missionarinnen der Nächstenliebe" ihr Lebenswerk fort, nachdem die Ordensgemeinschaft 1986 zunächst ein Domizil auf der Hochstätt eröffnet hatte. Wenig später wurde dort der Besuch der "kleinen großen Frau" gefeiert, die nicht nur der Niederlassung - der siebten in Deutschland - ihren Segen erteilte, sondern Skeptikern ins Gewissen redete, die an der Notwendigkeit eines solchen Einsatzes hierzulande zweifelten: "Bei Ihnen gibt es vielleicht keinen Hunger, doch dafür viel seelische Not." Und die ist höchstens noch gewachsen.
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