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Roman: Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek schreibt sich in "Rabenliebe" den Schmerz von der Seele
Von dpa-Mitarbeiterin Nada Weigelt
"Ich habe gedacht, wenn ich mich schreibend verschenke, entfliehe ich dem Teufelskreis der Erinnerung", so beginnt Peter Wawerzinek sein Buch "Rabenliebe". Berührend schildert der 55-Jährige darin seine Kindheit als Waise in der DDR, nachdem die Mutter ihn bei der Flucht in den Westen zurückgelassen hat.
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