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Dr. Hans Kampffmeyer, Mitbegründer und Generalsekretär der Deutschen Gartenstadt-Gesellschaft (DGG) hatte zu der Gründungsversammlung am 26. August 1910 nach Mannheim eingeladen. Zuvor hatte Kampffmeyer bereits die Gartenstadt-Genossenschaften in Karlsruhe, Hellerau und Nürnberg ins Leben gerufen. Zu den Unterzeichnern der ersten Satzung gehörten unter anderen: der Reichstagsabgeordnete Dr. Ludwig Frank, der Stadtverordnete Richard Böttger, die Frauenrechtlerin Dr. Elisabeth Altmann-Gottheiner, Gewerkschaftssekretär Max Nagel, der Mannheimer Stadtsyndikus und spätere Konstanzer Oberbürgermeister Dr. Otto Moericke, der Geschäftsführer der Konsumgenossenschaft Mannheim Otto Meissner sowie der Fabrikant Dr. h.c. Carl Reuther, dessen Unternehmen Bopp & Reuther in direkter Nachbarschaft zur Gartenstadt lag. 1912 trat die Stadt Mannheim der Genossenschaft bei; heute ist sie das älteste Mitglied. Die über 400 Wohnungen waren nur der Anfang einer enormen Bauleistung. Ab 1921 wurde die Siedlung Almenhof im Süden der Stadt errichtet, die ebenfalls Gartenstadtcharakter hat. swa
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