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Trauma-Forschung
Es gibt Menschen, die meiden Einladungen zu Grillfesten - weil sie der Rauch an schreckliche Erlebnisse einer Brandkatastrophe erinnert. Wenn eingreifende Erlebnisse nicht bewältigt werden, spricht die Medizin von einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die sich auch durch Alpträume, Reizbarkeit, Schlafstörungen bemerkbar machen kann. Aber nicht alle Menschen entwickeln nach Extremsituationen ein Trauma. Warum das so ist, wollen Wissenschaftler am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) herausfinden. Sie forschen nach den Gründen unterschiedlicher Langzeit-Reaktionen. Gesucht werden Probanden mit Trauma-Erfahrung - unabhängig davon, ob sie diese gut verarbeitet wurde oder nicht. Teilnehmern mit seelischen Problemen wird die Möglichkeit einer verhaltenstherapeutische Behandlung geboten. Weitere Infos über das ZI-Projektelefon 0621/17 03-63 21 (Stichwort "Posttraumatische Belastungsstörung"). wam
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