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Forschung: Vortragsveranstaltung befasst sich mit Sprachstörung
Von unserem Mitarbeiter Adrian Hartschuh
Viele kennen es auf eigener Erfahrung: In Stresssituationen wird die Sprache schon mal holprig. Für die meisten Menschen gilt das aber eher für Ausnahmesituationen wie im Vorstellungsgespräch oder bei Prüfungen. Auch bei chronischem Stottern werden die Sprechstörungen meist als reine Unsicherheit interpretiert. "Sehr viele Menschen sehen Stottern als ein psychisches Problem, dabei sind die Ursachen deutlich komplexer", erklärt Jürgen Sandritter, Landesvorsitzender der "Stotterer-Selbsthilfe Baden-Württemberg". Zusammen mit der Sprachambulanz der PH Heidelberg organisierte der Selbsthilfeverein eine Vortragsveranstaltung mit dem Titel "Stottern beginnt im Kopf". Im Fokus stand an diesem Abend eine Frage, die vielen Eltern und Betroffenen auf dem Herzen liegt: Was kann man tun, wenn das Stottern täglicher Begleiter im Alltag ist?
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