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<title>Morgenweb - Reise</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/index.html</link>
<description>Aktuelle Reiseberichte aus aller Welt</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 13:47:32 CET</lastBuildDate>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:47:32 CET</pubDate>
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<title>Morgenweb</title>
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<title>Fernsicht für Feinschmecker</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20120204_mmm0000002806618.html</link>
<description>Kaltes Wetter, kurze Tage und wenig Sonne - Winterwandern hilft gegen Winterdepression. Und wer hätte gedacht, dass dabei pro Kilometer beinahe ebenso viele Kalorien verbraucht werden wie beim Joggen? Bereits seit Jahren finden Urlauber in Baiersbronn im nördlichen Schwarzwald ihren &quot;Wanderhimmel&quot;. Von Frühling bis Herbst lockt ein Wegenetz von 550 Kilometern zwischen 460 und 1150 Höhenmeter, und seit letztjährigem Winter gibt es ein Pendant in der kalten Jahreszeit: den Baiersbronner Winterwanderhimmel.</description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:10:03 CET</pubDate>
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<title>Still ruht das Tal im Schnee</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20120128_mmm0000002778174.html</link>
<description>Die WildschIn den Bergen mit 1000 PS - eine Vorstellung, die Gästen eher fremd erscheint. Schließlich ist das Bergdorf Thierbach das idyllischste Fleckchen in der an sich schon reichlich ruhigen und idyllischen Wildschönau. Conrad Gruber, seines Zeichens Motortuner, ist diese Irritationen gewohnt. Für ihn sind sie ebenso alltäglich, wie für die Bergbauern die regelmäßigen Begegnungen mit heißen Sportwagen. önau</description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:54:27 CET</pubDate>
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<title>Tollkühn auf fliegenden Kisten</title>
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<description>Die Morgensonne spiegelt sich auf der Eisfläche am Steilhang. Über die kahlen Laubbäume reicht der Blick hinunter zur Elbe. Vor dem Eingang zum Schinckels Park in Blankenese stapeln sich holzkistenartige Gefährte. Meterlange dünne astlose Baumstämme liegen herum. Dazwischen laufen geschäftig ein Dutzend Männer und Frauen umher. Sie wischen Sitzflächen trocken, prüfen die Zugbänder an den Kisten und positionieren die eigenartigen Stämme. </description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:53:20 CET</pubDate>
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<title>Der wilde, wilde Westen</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20120114_mmm0000002403220.html</link>
<description>In ihrer Stammessprache kennen die Navajos keinen Begriff für das Wort &quot;Abschied&quot;. Wer einmal in ihrem Hoheitsgebiet im Süden des US-Bundesstaates Utah war, kann nachvollziehen, warum das so ist. Die Landschaft ist derart atemberaubend, dass sich der Besucher nur schwer vom Anblick der sandsteinernen Monumente losreißen kann. Wer einmal hier war, will wiederkommen.</description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:06:13 CET</pubDate>
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<title>&quot;Frage nach dem Paradies&quot;</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20120107_mmm0000002682198.html</link>
<description>Leicht nach vorn gebeugt und mit einer Aktenmappe unter dem Arm trotzt er seit Jahrzehnten Hitze, Kälte und allen politischen Richtungswechseln. In seinem fleckig gewordenen Mantel und mit der Schiebermütze auf dem Kopf schaut Genosse Lenin ganz entspannt auf die Hauptstraße von Comrat. Dass statt der sowjetischen nun am klotzigen Regierungssitz hinter ihm die moldawische Trikolore und die blau-weiß-rote Flagge der autonomen Republik Gagausien weht, stört ihn ebenso wenig wie die restaurierte orthodoxe Kirche gegenüber, in der das Vaterunser in großen, blutroten russischen Buchstaben an der Wand hängt. </description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:51:06 CET</pubDate>
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<title>Das etwas andere New York</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111231_mmm0000002656184.html</link>
<description>Wer nach Brooklyn will, und das wollen eigentlich alle New-York-Touristen, der nimmt, natürlich, die Brooklyn Bridge. Es gibt aber noch eine zweite Überquerung des East River, die in den New Yorker Stadtbezirk führt, und das ist die Williamsburg Bridge ein Stück weiter nördlich. Sie spannt sich hoch über den Fluss, ist Autostraße, U-Bahnstrecke, Fahrrad- und Fußgängerüberweg zugleich. An ihrem Ende liegt -wie der Name der Brücke schon sagt - Williamsburg, ein Stadtteil von Brooklyn. Er ist einer der zurzeit angesagtesten Flecken in der City. </description>
<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:38:30 CET</pubDate>
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<title>Sonne, Sand und Palmen</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111224_mmm0000002623990.html</link>
<description>Silly Season, die Saison der Verrückten, nennen die einheimischen Kapstädter die Zeit, wenn um Weihnachten und Neujahr herum die Sommerferien in der Kap-Republik zu steigenden Urlauberzahlen und unwiderruflicher Partylaune in der Stadt am Tafelberg führen. Kommen dann noch die Touristen aus Europa hinzu, ist schon mal der Mietwagenmarkt leer gefegt - und das trotz höherer Pkw-Kapazitäten seit der Fußball-WM 2010. Aber was soll's - die Kapstädter sind bekannt für eine entspannte Lebenseinstellung, und wem der Trubel in der Stadt zuviel wird, der verreist selbst und vermietet seine Wohnung für möglichst nicht zu wenig Geld an Urlauber.</description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:40:23 CET</pubDate>
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<title>Schluchten, Klippen, Buchten</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111224_mmm0000002643184.html</link>
<description>Abendessen im Restaurant Hinako Nui an der Nordküste. Dort wird traditionell gekocht, Schwein aus dem marquesischen Erdofen Umu, in Limonen marinierter roher Tunfisch mit Kokosmilch, Ziegenragout in Curry, Kochbananen, dazu Kaku, einen Brei aus gerösteten und gestampften Brotfrüchten, gegrillte Langusten zu frischen Mangos, Ananas, Kokosnuss und Sternfrüchte.</description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:30:23 CET</pubDate>
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<title>Ein Wintermärchen</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111224_mmm0000002643208.html</link>
<description>Markus Tschoner schwärmt von den Gipfeln, den Loipen und überhaupt von Seefeld in Tirol, und lächelnd zeigt der Tourismusdirektor in die von den Alpen umkränzte Landschaft. Endlos scheinen die Langlaufloipen, und manche der Abfahrten, wie die auf dem Geigenbühel, sind besonders familienfreundlich.</description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:29:23 CET</pubDate>
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<title>In der Kühle der stillen Nacht</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111217_mmm0000002580911.html</link>
<description>Die Sonne strahlt verheißungsvoll vom stahlblauen Himmel, doch früh am Morgen im Dezember ist es noch eisig kalt. Auf einem großen Feld am Rand des Flughafens von Oaxaca sind zwei Dutzend Familien an der Arbeit, jede auf ihrer Parzelle. Sie stechen übergroße Radieschen und verwachsene Rettiche mit roter Haut aus der Erde.</description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:24:16 CET</pubDate>
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<title>Kunst, Konsum und Kulinarik</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111210_mmm0000002135764.html</link>
<description>Über der eisernen Fußgängerbrücke, die über den Guadalmedina in die Altstadt führt, steht &quot;Puente de los Alemanes&quot;.Maria, die öfters Touristen durch die Altstadt führt, kennt die Geschichte dazu: &quot;1900 kenterte die deutsche Fregatte ,Gneisenau' vor den Toren Málagas bei einem Sturm. Sofort wurde Alarm ausgelöst, die Glocken der Kathedrale riefen Anwohner zu Hilfe. Viele Málagenos kamen mit ihren kleinen Booten, trotzdem kamen 41 Seeleute ums Leben. Zum Dank für die Hilfe ließ Kaiser Wilhelm II. diese Brücke bauen, damals die erste Brücke der Stadt überhaupt. </description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:49:09 CET</pubDate>
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<title>Wohlfühlen in der Karibik</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111203_mmm0000002546093.html</link>
<description>Hier ist alles bunt. Nicht nur der berühmte Likör, dem die Insel ihren Namen gab - und den es anders als in Europa nicht nur vor allem in Blau gibt, sondern auch in den Gießkannenfarben Grün, Rot und Gelb. Die Häuser sind bunt, die Kleider sowieso, die Linienbusse und der Hot-Dog-Stand an der Promenade in der Hauptstadt Willemstad. Und selbst die Autokennzeichen tragen nicht nur schwarze Ziffern und Buchstaben, sondern das Bild der berühmten Kolonialhäuser-Zeile in Lindgrün, Rosa, Gelb, Orange und Türkis.</description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:15:02 CET</pubDate>
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<title>Natur, so weit das Auge reicht</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111126_mmm0000002492469.html</link>
<description>Alle auf dem kleinen Fischerboot packen mit an. Der eisige Ostwind wühlt die Barentssee auf, lässt die Gischt auf der Haut gefrieren und das kleine Schiff wie ein Laubblatt im Herbstwind tänzeln. Noch ein Ruck - und die Reuse landet zusammen mit einem Schwall Wasser an Deck.</description>
<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:55:26 CET</pubDate>
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<title>Zwischen Frost und Sonne</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111119_mmm0000002442014.html</link>
<description>Selbst sonst so elegante Damen blicken entspannt auf das, was einmal als Frisur bezeichnet werden konnte. Wohl wissend, dass alle Frauen nach einem kurzen Spaziergang während der bisweilen stürmischen Herbsttage auf der Nordseeinsel Borkum eine ähnlich zersauste Haarpracht aufweisen. Vermutlich ist dies auch der Grund, warum das 36 Quadratkilometer große Nordseeheilbad die gefühlt größte Friseurdichte Deutschlands aufzuweisen hat. </description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 20:10:18 CET</pubDate>
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<title>Langbeins steinerne Kette</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111112_mmm0000002169051.html</link>
<description>Sir Wren hat es tatsächlich nicht leicht. Der Helm, das eiserne Kettenhemd, das bis zu den Knien reicht, ein beschlagenes Holzschild und sein riesiges Schwert - da kommen schnell 20 Kilogramm zusammen. Doch der furchterregende Krieger nimmt diese Bürde gerne auf sich. &quot;Das habe ich englischem Abschaum wie euch alles auf dem Schlachtfeld abgenommen&quot;, brüllt Sir Wren und provoziert damit wie beabsichtigt die empört-amüsierten Buh-Rufe seines Publikums.</description>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:12:11 CET</pubDate>
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<title>Spiel aus Farben und Strahlen</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111105_mmm0000002383490.html</link>
<description>Auf den ersten Blick verbindet diese beiden Städte in den Niederlanden nicht viel, wenn man davon absieht, dass sowohl das alte Utrecht als auch das moderne Eindhoven im Schatten der großen Drei - Amsterdam, Rotterdam, Den Haag - stehen und dass beide Universitätsstädte sind. Eine ungewöhnliche Brücke zwischen den keine 100 Kilometer voneinander entfernt liegenden Orten schlägt aber das Kunstlicht -historisch sowie aktuell.</description>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:06:11 CET</pubDate>
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<title>Unterwegs zur letzten Reise</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111029_mmm0000002349565.html</link>
<description>Beim Betreten der Michaelergruft sagt Christopher Timmermann: &quot;Bitte kein Sargdomino spielen.&quot; Er blickt in fragende Gesichter. Schummeriges Licht hier unten in diesem Gewölbe, Spinnweben wabern von der Decke, auf dem Fußboden eine lange Reihe Särge. &quot;Gegen den ersten davon hat sich meine Mutter gelehnt&quot;, erzählt Christopher, &quot;der ist zur Seite gekippt, hat alle dahinter umgerissen - Sargdomino eben.&quot;</description>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:39:28 CEST</pubDate>
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<title>Im Reich der Robben</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111022_mmm0000002283764.html</link>
<description>Nele Gläser gibt ein Handzeichen. Malte, die 130 Kilo schwere Robbe, reagiert sofort auf den Befehl der Biologin und nähert sich Elena, einer jungen Frau, die nur ein paar Meter entfernt in dem großen, vom Meer abgetrennten Seehundbecken schwimmt. Im Nu hat er sie erreicht und drückt ihr so schwungvoll seine feuchte Nase ins Gesicht, dass Elena Schwierigkeiten hat, ihr Gleichgewicht im Wasser zu halten.</description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:06:21 CEST</pubDate>
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<title>Die Farben der Wachau</title>
<link>http://www.morgenweb.de/freizeit/reise/20111015_mmm0000002281572.html</link>
<description>Die Farbpalette der Wachau ist vielfältig. Mit der Farbe Gelb verbindet man zunächst natürlich die berühmte Marille und dann vielleicht auch eine bestimmte Tönung des Weinlaubs oder das fahle Licht der Laternen, das die cremigen Fassaden in Szene setzt. Seit Neuestem kann man bei Gelb auch an Safran denken, der in dieser klimatisch begünstigten Genießerregion an der Donau seit ein paar Jahren erfolgreich rekultiviert wird.</description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:18:14 CEST</pubDate>
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