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Verletzt oder krank im Beruf: Was tun?

Der Winter ist nicht nur Weihnachts-, sondern auch Erkältungs- und Unfallsaison. Von der Grippe, die sich im Büro ausbreitet, über die wilde Weihnachtsfeier bis zum Ausrutschen auf dem eisglatten Innenhof, lauern in der kalten Jahreszeit selbst für die Vorsichtigen einige Gefahren.

Vorgehen bei einem Arbeitsunfall

Wer auf der Arbeit einen Unfall erleidet, etwa von einer Leiter fällt oder stolpert und ärztliche Versorgung benötigt, ist durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Doch wie sieht es aus, wenn man auf dem Nachhauseweg auf vereistem Untergrund hinfällt und sich ein Bein bricht? Auch dann greift der gesetzliche Unfallschutz, da es sich beim Heimweg um einen Wegeunfall handelt. Allerdings reicht es in diesem Fall nicht, ins Krankenhaus oder zum Hausarzt zu gehen. Zusätzlich muss der Patient einen sogenannten Durchgangsarzt aufsuchen. Die „D-Ärzte“ sind immer dann zuständig, wenn die Behandlungskosten von der beruflichen Unfallversicherung übernommen werden, und erstellen für diese einen entsprechenden Bericht. Geschieht der Unfall in der Freizeit – beim Rodeln mit den Kindern am Wochenende – und zieht andauernde Einschränkungen mit sich, gibt es allerdings keine solchen Leistungen vom Staat. Hier kann eine private Unfallversicherung im Zweifel sinnvoll sein, um sich rechtzeitig gegen solche Risiken abzusichern.

Das passiert bei einer Berufskrankheit

Wenn die Einschränkung allerdings nicht durch einen plötzlichen, unerwarteten Unfall, sondern durch eine Krankheit – von der verschleppten Grippe bis zur Depression – auftritt, sieht es etwas anders aus. Zum einen gibt es Krankheiten, die nachweislich im direkten Zusammenhang mit der ausgeübten Tätigkeit stehen. Das Risiko für diese entsteht beispielsweise, wenn Menschen in einem Umfeld arbeiten, in dem bestimmte Chemikalien vermehrt auftreten. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, für ausreichenden Schutz zu sorgen, sodass keine Berufskrankheiten auftreten. Wer dennoch nachweislich an einer solchen erkrankt, für den kommt die oben genannte gesetzliche Unfallversicherung auf. Steht die Krankheit allerdings in keinem Zusammenhang mit der Arbeit, und sorgt dennoch dafür, dass der Patient seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, kann das finanziell zum Problem werden.

Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit

Ist ein Betroffener nicht mehr in der Lage, sechs Stunden oder mehr am Tag zu arbeiten, so hat er, wenn er mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge eingezahlt hat, Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung. Das gilt allerdings erst nach einer Wartezeit von fünf Jahren und nicht für Azubis und Studierende. Wer auch in diesen Wartezeiten die Chance auf eine Rente haben möchte und im Zweifel nicht von der niedrigen Erwerbsminderungsrente abhängig sein will, tut gut daran, möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Faire Berufsunfähigkeitsversicherung

Das Versicherungsunternehmen CosmosDirekt bietet eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit vielen Vorteilen. Der Grund, warum viele Kunden inzwischen auf einen Direktversicherer wie diesen vertrauen: Dadurch, dass er keine Filialen betreibt, spart er Kosten ein, und diese Einsparungen gibt er an die Versicherten weiter. Die Versicherung von CosmosDirekt ist mehrfach ausgezeichnet worden: von FokusMoney mit der Note „sehr gut“ und von Assekurata Solutions mit der Beurteilung „Fair“. Damit beurteilen die Experten die Versicherung als transparent, kundenorientiert und kompetent.