Auto

Hersteller reagieren

E-Bike entwickelt sich zum Renner

Das E-Bike entwickelt sich zum Renner. Darum bieten die meisten Fahrradhersteller die verschiedensten Modelle auch als Elektro-Rad an. Beispielsweise entwickelte Brompton in Kooperation mit dem aus der Formel 1 bekannten Team von Williams Advanced Engineering das neue Elektrofaltrad „Brompton Electric“ (ab 3150 Euro).

Der Elektroantrieb ist so integriert, dass er zusammen mit dem Faltmechanismus funktioniert und das Rad auf Gepäckstückmaß zusammengefaltet werden kann. Der 300-Wattstunden-Akku wird separat in einer Tasche angeklickt und zum Transport abgenommen. Ab 13,7 Kilogramm zuzüglich Akku in der Tasche (2,9 Kilogramm) ist das Brompton Electric äußerst leicht.

ABS für das Fahrrad

Als einer der ersten Hersteller verbaut Flyer bei seinem Modell „Upstreet 4“ (ab 3799 Euro) das neue Antiblockiersystem (ABS) von Bosch. Bei schwierigen Bremsmanövern wird der Bremsdruck der vorderen Bremse reguliert und so für ein kontrolliertes Stoppen gesorgt. Das Trekking-E-Bike kommt mit einem Bosch-Antriebssystem, der Akku ist dabei in das Unterrohr integriert.

Der Schweinfurter Hersteller Winora bietet zur neuen Fahrradsaison mit dem „Sinus iN8“ (2799 Euro) einen zuverlässigen Tiefeinsteiger für die Stadt an.

Ausgestattet ist das E-Cityrad mit einer wartungsarmen Acht-Gang-Nabenschaltung, hydraulischen Felgenbremsen und einem Bosch-Motor.

Wahlweise ist auch eine Rücktrittbremse möglich. Der Akku ist in das Unterrohr integriert, was das Rad auf den ersten Blick nicht als E-Bike erkennbar macht. mid