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Ford: Der Puma kommt als Crossover-SUV wieder

Archivartikel

Ford Puma - da war doch mal was? Na klar, so heißt ein knuffig-pfiffiges Sport-Coupé, das von 1997 bis Dezember 2001 gebaut wurde. Jetzt wird der Name wiederbelebt - in Gestalt eines kompakten Crossover-Modells. 2020 soll es losgehen.

Dass der Puma als Gegenpol zum T-Cross von VW gelten kann, ist schon auf den ersten Bildern zu erkennen. Der Neue im schicken SUV-Look zeigt eine elegante, knackige Linienführung, stimmige Proportionen und auf der Oberseite der Kotflügel positionierte Frontscheinwerfer.

Dabei soll der Puma ein praktisches und alltagstaugliches Fahrzeug sein, heißt es bei Ford. Weil sich die angepeilte Klientel vor allem ein flexibel nutzbares Gepäckabteil wünscht, wurde darauf ein besonderes Augenmerk gelegt. Herausgekommen sind der laut Ford Klassenbestwert von 456 Litern bei voller Bestuhlung und die Möglichkeit, problemlos zwei Golftaschen aufrecht stehend zu verstauen.

Der bekannte EcoBoost-Dreizylinder aus dem Hause Ford wird im Puma bis zu 155 PS leisten und im Zuge der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von einem riemengetriebenen Starter-Generator unterstützt. Produziert wird die neue Baureihe im Ford-Werk Craiova (Rumänien).