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Kia-Neuheiten wie im Taubenschlag

Archivartikel

Vier neue Kia-Modelle stehen vor der Tür: Ceed und Ceed Sportswagon sowie die überarbeiteten Versionen des Optima Sportswagon und des Sportage. Die Premieren-Veranstaltungen in den teilnehmenden Autohäusern stehen unter dem Motto "Next Level" - und damit ganz im Zeichen fortschrittlicher Technologien.

Dazu gehören zum Beispiel der Stau-Assistent des Ceed, die Diesel-Mildhybrid-Technologie des Sportage und das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe, das für alle Neulinge erhältlich ist. Auf dem nächsten Level präsentiert sich aber auch die gesamte Modellpalette: Kia hat alle für den deutschen Markt produzierten Fahrzeuge auf die Abgasnorm Euro 6d-Temp umgestellt, die erst ab September 2019 für alle Neuzulassungen verbindlich ist.

Der neue Ceed und Ceed Sportswagon sind wie ihre Vorgänger waschechte Europäer: in Deutschland entworfen und entwickelt, in der Slowakei produziert. Beide Varianten des Kompaktwagens präsentieren sich mit sportlichem Design, hochwertigem, großzügigem Interieur und einem breiten Spektrum moderner Technologien von Stau-Assistent und Müdigkeitswarner bis zur Smartphone-Integration.

Bei der Überarbeitung des Mittelklasse-Kombis Optima Sportswagon und des Kompakt-SUV Sportage hat Kia das Design jeweils geschärft. Die wichtigsten Neuerungen finden sich allerdings unter der Haube. Für den Optima Sportswagon werden ein neuer 1,6-Liter-Turbobenziner mit 132 kW/180 PS und ein neuer 1,6-Liter-Diesel mit 100 kW/136 PS angeboten. Der 1.6 CRDi ist in die Energieeffizienzklasse A+ eingestuft und wird laut Kia im Verbrauch (ab 4,3 l/100 km; ab 112 g/km CO2) nur noch von der Plug-in-Hybrid-Variante des Kombis unterboten.