Auto

Mercedes-Benz setzt auf kalifornische LiDAR-Technik

Damit Autos ihre Umwelt wahrnehmen können, braucht es modernste Technik. Kaum ein Hersteller verzichtet bei seinen Bestrebungen zum autonomen Fahren auf "LiDAR"-Sensoren. Mercedes-Benz hat sich jetzt das kalifornische Unternehmen Velodyne LiDAR an Bord geholt.

"Mit Sensoren, die den Augen und Ohren von autonomen Fahrzeugen gleichkommen, ist Velodyne LiDAR definitiv Innovationsmotor in diesem Bereich. Selbstfahrende Autos müssen ihre Umgebung in 3D verstehen und auch weitentfernte, schwer auszumachende Objekte erkennen", erklärt Axel Gern, Vice President of Autonomous Driving bei Mercedes-Benz Research & Development North America.

Anders als beim Radar setzt LiDAR "light detection and ranging" auf Laser, um Objekte zu erkennen. Im Zusammenspiel mit herkömmlichen Radar-Sensoren und Kameras entstehen so hochdetaillierte Umgebungsaufnahmen. Ohne diese wäre eine autonome Fahrt kaum möglich.