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Mit guten Geschäftszahlen nach Genf

Archivartikel

Das Timing hätte kaum besser sein können. Passend zum Genfer Autosalon 2019, wo sich die Branche gerne selbst feiert, geht es auch für viele Hersteller mit den Geschäftszahlen steil bergauf. Insgesamt 268.867 Pkw wurden im Februar 2019 neu zugelassen und damit 2,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Anteil der gewerblichen Zulassungen betrug laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 64,7 Prozent (+5,3 Prozent). Dagegen gingen die privaten Zulassungen leicht um 1,7 Prozent zurück.

Bis auf Porsche (-41,9 Prozent) und Opel (-8,0 Prozent) verzeichneten die deutschen Marken Zuwächse, die bei Smart (+25,0 Prozent), Mini (+11,9 Prozent, Mercedes (+11,3 Prozent) und Ford (+10,4 Prozent) sogar zweistellig ausfielen. Der größte Neuzulassungsanteil entfiel auf die Marke VW mit 18,6 Prozent.

Bei den Importmarken zeigten sich die deutlichsten Zulassungssteigerungen bei Jaguar (+39,6 Prozent) und Volvo (+27,7 Prozent). Zweistellig fielen auch die Zuwächse auch bei Seat (+18,7 Prozent), Mitsubishi (+17,9 Prozent), Hyundai (+17,1 Prozent), Dacia (+17,0 Prozent), Subaru (+15,4 Prozent) und Jeep (+15,2 Prozent) aus. Rückgänge von mehr als 30 Prozent verzeichneten DS (-53,2 Prozent), Nissan (-42,3 Prozent), Honda (-38,7 Prozent), Ssangyong (-30,9 Prozent) sowie Land Rover (-30,3 Prozent). Bei den Importmarken entfiel der größte Neuzulassungsanteil auf Skoda mit 6,2 Prozent.