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Peugeot wertet den Boxer auf

Archivartikel

Peugeot spendiert dem Boxer eine ganze Reihe von Neuerungen. So rollt das größte Nutzfahrzeug der Löwenmarke ab sofort mit neuen Motoren, zwei Spezialversionen und neuen Ausstattungsoptionen vor.

Die neuen 2,2 Liter-Diesel mit Stopp-Start-Automatik leisten je nach Ausführung 120, 140 oder 165 PS und erfüllen bereits die Abgasnorm Euro 6d-Temp, "die erst im September 2019 für leichte Nutzfahrzeuge in Kraft tritt", wie Peugeot bemerkt. Ab September 2019 wird es noch sauberer - und zwar mit der lokal emissionsfreien, vollelektrischen Variante Boxer Electric.

Neu beim Einstiegsniveau Pro sind etwa elektrisch beheizbare und verstellbare Außenspiegel, Getränkehalter und ein zusätzliches Ablagefach auf dem Armaturenbrett. Die Linie Premium bietet etwa voll gepolsterte Kopfstützen an den vorderen Sitzen, ein Handschuhfach und beim Kastenwagen eine akustische Einparkhilfe hinten.

Die Spezialversion Grip ist für Gewerbekunden gedacht, die oft auf schlecht zugänglichem Gelände fahren und schwere oder lange Ladung transportieren. Die Version Asphalt ist speziell auf die Bedürfnisse von Vielfahrern zugeschnitten und legt den Fokus auf Komfort und Sicherheit.