BA-Freizeit

Neu im Kino In dieser Woche starten fünf Filme

Über die Anfänge von Winnie Pooh

Archivartikel

„Jurassic World: Das gefallene Königreich“

Fortsetzung des Dino-Abenteuers. Im fünften Teil der Reihe kehren die Protagonisten nach Jahren zurück auf die Isla Nublar. Dort leben die Dinosaurier nach der Katastrophe in „Jurassic World“ in Freiheit. Als auf der Insel ein Vulkan auszubrechen und die Tiere auszulöschen droht, begibt sich eine Expertengruppe auf eine riskante Rettungsmission. Die frühere Park-Mitarbeiterin Claire Dearing und Dinosaurier-Trainer Owen Grady sollen die Dinos eigentlich nur in Sicherheit bringen, doch sie kommen einer Verschwörung auf die Spur. (129 Minuten, ab 12 Jahre)

„Goodbye Christopher Robin“

Vorgeschichte zu Winnie Pooh. Als Veteran Alan Milne aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrt, leidet er unter entsetzlichen Traumata. Das ändert sich auch nicht, als seine Ehefrau Daphne ihren ersten gemeinsamen Sohn zur Welt bringt. Da es ihr schwerfällt, eine Verbindung zu dem Jungen aufzubauen, wird Alan schnell zu dessen engster Bezugsperson. Beim Spielen im Wald inspiriert er seinen Vater zum Schreiben eines Kinderbuches, in dessen Mittelpunkt ein kleiner Junge und seine vielen tierischen Freunde stehen. Der Roman wird zu einem großen Erfolg – doch als die Welt mitbekommt, dass es den Jungen tatsächlich gibt, ist es mit dem Frieden vorbei. (107 Minuten, ab 6 Jahre)

„Swimming with Men“

Komödie. Der britische Buchhalter Eric steckt in der Midlife-Krise. Beim Synchronschwimmen sucht er neuen Lebenssinn. Die Gruppe besteht aus acht Männern – alle auf ihre Weise in der Krise, keiner eigentlich so richtig sportlich. Am Ende schaffen sie es trotzdem bis zur inoffiziellen Weltmeisterschaft. Mit viel Situationskomik und angenehmem britischem Understatement entfaltet sich die Geschichte und die Arbeit mit seinem Schwimmteam wird für Eric zur persönlichen Reise. Sein Leben zu ändern kommt ihm plötzlich nicht mehr so unmöglich vor. (94 Minuten, ohne Altersbeschränkung)

„Auf der Suche nach Oum Kulthum

Mythos um ägyptische Diva. Oum Kulthum gilt als Maria Callas des Nahen Ostens – aber wer ist sie? Den Mythos um die gefeierte ägyptische Sängerin versucht der Film zu erkunden. Dabei erzählt er nicht nur das Leben der Starsängerin nach, zu deren Beerdigung einst vier Millionen Menschen kamen, sondern zeigt, wie die Iranerin Mitra versucht, Kulthums Leben zu verfilmen und dabei an ihre eigenen Grenzen stößt. Der eindringliche, leise Film erzählt auch davon, welchen Preis Frauen im Nahen Osten auch heute noch für eine Karriere zahlen müssen. (91 Minuten, ohne Altersbeschränkung)

„Camino a La Paz“

Road-Trip durch Südamerika. Jalil, ein betagter Muslim, möchte unbedingt nach La Paz – und von dort aus weiter nach Mekka. Der Film nimmt die Kinobesucher mit auf eine mehrere tausend Kilometer lange Reise durch Südamerika: vom argentinischen Buenos Aires bis zum bolivianischen La Paz. (85 Minuten, ohne Altersbeschränkung) dpa

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