BA-Freizeit

Aus SPIEL wird DRAMA

Archivartikel

„Das perfekte Geheimnis“

Prominent besetzte Tragikomödie. Sieben Freunde treffen sich zum Abendessen. Die Männer kennen sich noch aus Kindertagen und alle sind sich bestens vertraut. Oder doch nicht? Es beginnt nämlich ein perfides Spiel. Alle legen ihre Handys auf den Tisch, und egal, was kommt: Jede Chatnachricht wird vorgelesen, jeder Telefonanruf auf Lautsprecher gestellt. Bald wird klar, dass doch jeder Geheimnisse hat, die er lieber für sich behalten würde. Und so steuert das fröhliche Treffen auf ein hochdramatisches Ende zu. - Zur prominenten Besetzung gehören Elyas M’Barek, Jella Haase, Karoline Herfurth, Jessica Schwarz, Wotan Wilke Möhring, Frederick Lau und Florian David Fitz. (111 Min., ab 12 Jahre)

„Porträt einer jungen Frau in Flammen“

Liebesgeschichte. Eine abgelegene bretonische Insel, zwei Frauen und die Unmöglichkeit der großen Liebe: Der Film bringt eine ebenso traurige wie zarte Liebesgeschichte auf die Leinwand. Er erzählt von der Malerin Marianne (Noémi Merlant), die gegen deren Willen und heimlich ein Porträt der jungen Adeligen Héloise (Adèle Haenel) fertigen soll. Ihre Mutter will das Bild an einen Heiratskandidaten in Mailand schicken – die Verweigerung ist die einzige Möglichkeit der jungen Frau, dagegen zu rebellieren. Doch Malerin und Modell kommen sich näher, freunden sich an und verlieren sich ineinander, auch wenn im Frankreich des 18. Jahrhunderts klar ist, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. (122 Min., ab 12 Jahre)

„Scary Stories to Tell in the Dark“

Böse-Nacht-Geschichten. Halloween in den späten 60er Jahren. Eine Gruppe von Teenagern entdeckt in einem halbverfallenen Anwesen durch Zufall ein Buch der sagenumwobenen Sarah Bellows. Was die Kids nicht ahnen: Die Schriftstellerin hatte das Buch einst verflucht, um sich bei ihren Eltern für ihre Gefangenschaft in diesem Gemäuer zu rächen. Die darin enthaltenden, in Blut geschriebenen Geschichten über todbringende Vogelscheuchen, den grauenerregenden Jingly Man oder Spinnen, die ihre Eier in den Köpfen von Menschen ablegen, ereignen sich wenig später in der Realität derjenigen, die das Buch lesen. Hätten Stella und ihre Freunde es doch nie in die Finger bekommen, denn nun müssen sie alles versuchen, um den Wälzer so schnell wie möglich loszuwerden. Doch das ist gar nicht so leicht, denn das Buch lässt sich nicht so einfach zerstören. Und nach und nach beginnen die „Scary Stories“, einen nach dem anderen von ihnen zu dezimieren. (111 Min., ab 16 Jahre)

„Halloween Haunt“

Gruseliges zum Horrorfest. Die Studentin Harper und ihre Freunde erhoffen sich zu Halloween ein besonders gruseliges Erlebnis und besuchen ein abgelegenes Spukhaus. Sie freuen sich auf den angekündigten Nervenkitzel, geben am Eingang wie gefordert ihre Handys ab – und sitzen dann in der Falle. Sie versuchen zwar, aus dem verschachtelten Anwesen herauszufinden. Doch in jedem Raum warten perfide Aufgaben auf die Freunde, die um ihr Überleben kämpfen. (ab 18 Jahre)

„Invisible Sue“

Jugendfilm um Mädchen mit Superkraft. „Mein Name ist Sue“, so heißt es im Trailer zum Film, „und ich war ein stinknormales Mädchen, bis es im Geheimlabor meiner Mutter zu einem klitzekleinen Unfall kam.“ Dabei kommt das zwölfjährige Mädchen mit den rotbraunen Haaren mit einer Flüssigkeit in Kontakt, die dazu führt, dass Sue fortan über die Fähigkeit verfügt, sich unsichtbar zu machen. Anfänglich zwar kann Sue der neuen Begabung einiges abgewinnen, schnell aber ist ihr klar, welche Gefahr damit einhergeht. Gibt es doch einige, die es auf das Wunder-Serum abgesehen haben. (95 Min., ab 6 Jahre) dpa

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