BA-Freizeit

Neu im Kino In dieser Woche starten fünf Filme

Benjamin Blümchen erstmals auf der Leinwand

Archivartikel

„Der unverhoffte Charme des Geldes“

Thriller-Komödie. Es beginnt als blutiger Krimi mit einigen Toten und endet mit einem Plädoyer für mehr Menschlichkeit: Dazwischen passiert eine ganze Menge in der Thriller-Komödie. Im Mittelpunkt der Turbulenzen steht der vom Leben abgehängte Kurierfahrer Pierre-Paul Daoust, dem plötzlich eine gewaltige Summe Geldes vor die Füße fällt. Was macht der eingefleischte Kapitalismus-Kritiker jetzt mit dem unverhofften Reichtum? Zumal die ganze Sache nicht ungefährlich ist, denn das schmutzige Geld gehört knallharten Gangstern, die über Leichen gehen. Aber mit Hilfe eines aus dem Knast entlassenen Finanzgenies und einer Escort-Lady, in die er sich auch noch verliebt hat, versucht Pierre-Paul allen ein Schnippchen zu schlagen. (129 Minuten, ab zwölf Jahre)

„Benjamin Blümchen“

Der Elefant und seine Freunde retten den Zoo. Der berühmte Elefant Benjamin Blümchen hat eine neue Mission. Er und sein Freund Otto müssen den Neustädter Zoo vor der schlau-gemeinen Zora Zack retten. Die will den in die Jahre gekommenen Tierpark nicht nur entstauben, sondern auch teure Wohnhäuser darauf bauen. Das müssen Blümchen und seine Freunde verhindern. Seit mehr als 40 Jahren begeistert der Elefant große und kleine Kinder. Nun kommt er erstmals als animierter Riese in die Kinos. Die Kulissen und übrigen Darsteller sind dagegen ganz real. (91 Minuten, ab 0 Jahre)

„Fast & Furious“

Neues Spektakel aus der erfolgreichen Actionreihe. Eigentlich können sich der Secret Service-Agent Luke Hobbs und der Ex-Elitesoldat Deckard Shaw nicht leiden. Doch dann taucht der Terrorist Brixton auf und die beiden zerstrittenen Muskelpakete müssen zusammenarbeiten, um die Gefahr zu bannen. „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ ist das neue Werk aus der weltweit enorm erfolgreichen Kino-Actionreihe. In den Hauptrollen sind erneut Dwayne Johnson und Jason Statham zu sehen; der Brite Idris Elba übernimmt den Part des Bösewichts. Regie führte David Leitch, der einst selbst Stuntman war. (134 Minuten, ab zwölf Jahre)

„Es gilt das gesprochene Wort“

Film über eine Scheinehe. Die Hamburger Pilotin Marion muss eine Pause vom Beruf einlegen. Als sie mit ihrem Liebhaber Urlaub in der Türkei macht, trifft sie auf den jungen Baran. Der Gigolo bittet sie, ihn nach Deutschland mitzunehmen und zu heiraten. Das Drama erzählt eine ungewöhnliche Geschichte. Solche Konstellationen habe er früher selbst in der Pension seiner Großeltern in Marmaris beobachtet, schildert Regisseur Ilker Çatak im Pressematerial. Beim Filmfest München bekam die Produktion gerade zwei Förderpreise. (122 Minuten, ab zwölf Jahre)

„Love after Love“

Familiendrama mit Top-Besetzung. In „Love after Love“ muss eine Familie mit dem Krebstod des Vaters umgehen. Auf ihre jeweils ganz eigene Weise bringt ihre Trauer die Familienmutter Suzanne (Andie MacDowell) und ihre erwachsenen Söhne Nicholas (Chris O’Dowd) und Chris (James Adomian) aus dem Takt. Die Familienmitglieder entfremden sich in der Folge voneinander und nähern sich wieder an, sind irritiert davon, wie die anderen mit der Situation umgehen, kommen aber auch mit dem eigenen Verhalten nicht klar. Vor allem die Leistung der Schauspieler macht dieses US-amerikanische Familiendrama durchaus sehenswert. (92 Minuten, ab zwölf Jahre) dpa

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