BA-Freizeit

GERARD DEPARDIEU als Schachlehrer

„Midway - Für die Freiheit“

Roland Emmerich verfilmt Seeschlacht. Im Zweiten Weltkrieg kommt es im Juni 1942 im Pazifik ein halbes Jahr nach dem Angriff der Japaner auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii zur wichtigen Seeschlacht: Japan und die USA kämpfen um die Midway-Inseln. - Besetzt ist der neue Action-Film des deutschen Regisseurs Roland Emmerich u. a. mit Luke Evans, Woody Harrelson und Dennis Quaid. (138 Min.)

„Lara“

Mutter-Sohn-Drama. Eine Mutter (Corinna Harfouch) ringt um die Liebe und Aufmerksamkeit ihres Sohnes Viktor (Tom Schilling). Der ist Konzertpianist und hat eine verheißungsvolle Karriere vor sich. Nur bei seiner Mutter meldet er sich nicht. An ihrem 60. Geburtstag kauft Lara alle Restkarten für sein großes Konzert und verschenkt diese an Leute, die sie an diesem Tag trifft. Sie träumt von einem rührseligen Aufeinandertreffen mit Viktor an diesem Abend. Stattdessen bahnt sich eine Katastrophe an. (98 Min., ohne Altersbeschränkung)

„Das Wunder von Marseille“

Gérard Depardieu als bärbeißiger Schachlehrer. In der Verfilmung einer wahren Geschichte ärgert sich der bärbeißige Schachlehrer Sylvain am Rand von Paris mit wenig talentierten Nachwuchsspielern herum. Politische Unruhen in Bangladesch sorgen dafür, dass der junge Flüchtling Fahim (Assad Ahmed) zu der stößt. Doch die Regeln des Verbandes („keine Papiere – kein Schach“) scheinen ihm die anstehende Meisterschaft in Marseille zu verbauen. (107 Min., ab 12 Jahre)

„The Report“

Wie die Foltermethoden der USA aufgedeckt wurden. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hat der US-Geheimdienst CIA in aller Welt Terrorverdächtige festgenommen. Viele von ihnen wurden gefoltert. Dass die Öffentlichkeit davon weiß, dafür ist vor allem ein US-Senatsmitarbeiter verantwortlich: Daniel Jones. Das Geschichtsdrama mit Adam Driver in der Hauptrolle setzt diesem Mann und seinem Kampf um die Wahrheit nun ein filmisches Denkmal. (120 Min., ab 12 Jahre)

„Marianne & Leonard - Words of Love“

Doku-Drama über Leonard Cohen und Marianne Ihlen. Der Film schildert die jahrzehntelange Beziehung des berühmten Musikers Leonard Cohen zu seiner Muse, der Norwegerin Marianne Ihlen („So Long, Marianne“) – vom Kennenlernen und Alltag auf der griechischen Insel Hydra Anfang der 60er Jahre über Entfremdung und sporadische Kontakte bis zum bewegenden Schluss. (102 Min., ohne Altersbeschränkung)

„Der letzte Bulle“

Krimikomödie über Ruhrgebiets-Macho. Mick Brisgau (Henning Baum) ist der „letzte Bulle“ – ein Kerl wie ein Baum, der im Kampf gegen das Verbrechen keine falschen Rücksichten nimmt. Nach einem Kopfschuss lag er 25 Jahre im Koma und hat entsprechend viel verpasst. Nun muss er in einer fremd gewordenen Welt ermitteln. Obendrein ist sein Chef jetzt eine Frau und seine Ex-Freundin hat einen Neuen. (99 Min.)

„Es hätte schlimmer können“

Mario Adorf privat. Mit „Nachts, wenn der Teufel kam“ wurde der Schauspieler Mario Adorf berühmt. Seitdem hat er unzählige Filme gedreht: Komödien, Dramen, Western, Kinderfilme und vieles mehr, darunter auch sein Auftritt in der TV-Kultserie „Kir Royal“. Das Filmporträt gibt Einblicke in das bewegte Leben des 89-Jährigen, der zwischen München, Paris und Saint Tropez pendelt. Auch Weggefährten wie Senta Berger kommen zu Wort. Vor allem aber erzählt Adorf selbst. (98 Min., ab 12 Jahre)

„Happy Ending“

Komödie aus Dänemark. Da hat sich Helle so lang auf die gemeinsame Zeit im Ruhestand gefreut – und dann das: Anstatt mit ihr gemeinsam gen Sonnenuntergang zu reiten, gönnt sich Ehemann Peter, kaum pensioniert, mal eben ein Weingut im fernen Österreich. Und er hat dafür einen Großteil der gemeinsamen Ersparnisse aufgebraucht. Helle findet das nicht lustig; es kommt schließlich zur Trennung des betagten dänischen Duos.

Kann man, diese Frage stellt der Film, kann man nach vielen Jahrzehnten gemeinsamer Ehe noch ein Mal ganz von vorn beginnen? (96 Min., ab 12 Jahre)

„Unsere Lehrerin, die Weihnachtshexe“

Italienischer Kinderfilm. Tagsüber arbeitet Paola als Lehrerin, nächstens aber verwandelt sie sich in die runzelige Weihnachtshexe Befana mit langem Zinken im Gesicht. Eines Tages jedoch wird die Grundschullehrerin von einem fiesen Spielzeughersteller entführt. (93 Min., ab 6 Jahre) dpa

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