BA-Freizeit

ROBIN HOOD kehrt zurück

Archivartikel

„Robin Hood“

Neuauflage des Klassikers. Im neuen „Robin Hood“ von Regisseur Otto Bathurst tritt Taron Egerton in die Fußstapfen von Errol Flynn und Kevin Costner. Nach fünf Jahren auf den Kreuzzügen kehrt Robin Hood nach Nottingham zurück und stellt fest, dass er vom bösartigen Sheriff von Nottingham enteignet wurde und seine geliebte Marian einen anderen Mann hat. Gemeinsam mit dem Araber Yahya alias John (Jamie Foxx) beraubt er die Bank von England, um den Sheriff zu schwächen, und entdeckt dabei eine Verschwörung. Mit ungewöhnlichen Kulissen und modischen Outfits unterscheidet sich „Robin Hood“ optisch von seinen Vorgängern. (116 Minuten, ab zwölf Jahre)

„Kalte Füße“

Komödie mit Heiner Lauterbach. Denis hat sich mit fiesen Typen angelegt. Nun muss er seine Schulden begleichen und erhält dafür einen heißen Tipp: Eine alte, abgelegene Villa soll angeblich leer stehen. Ein ideales Einbruchsziel für Denis, der schon am nächsten Tag allen Mut zusammennimmt und bei dem verbitterten Raimund (Heiner Lauterbach) einsteigt. Das Problem: Der Schlaganfallpatient ist sehr wohl zu Hause und bekommt – selbst wenn er sich nicht sofort bemerkbar machen kann – die Tat des Kleinkriminellen ganz genau mit. Immerhin vor dessen Enkeltochter Charlotte kann sich Denis rausreden: Nach einem Anruf von Raimunds Pflegestelle geht diese nämlich davon aus, dass es sich bei dem jungen Mann um den Krankenpfleger ihres Großvaters handelt – und Denis lässt das erst einmal so stehen. Nicht ahnend, dass die drei schon in wenigen Stunden eingeschneit sein werden und er das Spiel die nächsten Tage weiterspielen muss, wenn er nicht auffallen will. (100 Minuten, ab zwölf Jahre)

„Adam und Evelyn“

Ein Paar im historischen Sommer 1989. Es ist Sommer. Der letzte Sommer vor dem Fall der Mauer. Adam und Evelyn wollen ihren Urlaub in Ungarn verbringen, am Balaton. Doch dann erwischt Evelyn ihren Freund mit einer anderen – und fährt ohne ihn los. Er reist ihr hinterher. Und dann wird es noch komplizierter – Ungarn öffnet seine Grenzen zu Österreich und das junge Paar ringt nun mit der Entscheidung: In den Westen fliehen oder nicht? Der Roman „Adam und Evelyn“ kommt nun ins Kino. Andreas Goldstein und Jakobine Motz haben das Buch von Ingo Schulze verfilmt. (95 Minuten)

„Polaroid“

Horror um eine tötende Kamera. Ein Schatten, der von einem Foto zum anderen wandert. Ein unheilverkündender Schatten. Es geht um keine Fotos, die mit einem Smartphone geschossen wurden. Es geht um Fotografien, gemacht mit einer altertümlich anmutenden Polaroid-Kamera. In einer Kiste ist Bird auf diese Kamera gestoßen, inmitten von anderen alten Sachen. Dass aber auf all die Personen, die sie mit diesem Apparat ablichtet, schon bald der Tod wartet, kann die Schülerin, die an ihrer Highschool zu den Außenseitern zählt, nicht ahnen. (88 Minuten)

„Die Schatten der Wüste“

Doku um rätselhaften Tod. In ihrer Dokumentation machen sich die Filmemacher Jayakrishnan Subramanian und Franziska Schönenberger auf den Weg nach Cuddalore in der indischen Provinz Tamil Nadu. Sie wollen herausfinden, was wirklich geschehen ist mit Baskaran, einem Bauarbeiter, den es von Indien nach Dubai verschlagen hat. Dann aber ist der Gastarbeiter, zweifacher Vater, tot – und das mit nur 35 Jahren. In ihrer Doku begleiten die Regisseure auch Sundari, die Witwe des Verstorbenen, auf ihrem Weg in ein neues Leben. (86 Minuten, ab zwölf Jahre)

„Meine Welt ist die Musik“

Dokumentation über den Komponisten Christian Bruhn. Er schrieb Hits wie „Marmor Stein und Eisen bricht“ sowie „Wunder gibt es immer wieder“: Der Komponist und Musikproduzent Christian Bruhn kann zahlreiche Erfolge verbuchen, darunter auch die Titelmusik zu Serien wie „Captain Future“ und „Tim Thaler“. Nun widmet sich eine Dokumentation dem Leben dieses in weiten Teilen unbekannten Künstlers. Mit „Meine Welt ist die Musik“ schafft Regisseurin Marie Reich einen Einblick in Bruhns vielschichtiges Werk. (80 Minuten)

„Ben is Back“

Familiendrama um Drogen mit starker Julia Roberts. In diesem Film zeigt „Pretty Woman“-Star Julia Roberts die ganze Bandbreite von Gefühlen einer besorgten Mutter, die ihren Sohn retten möchte. Sie spielt die in zweiter Ehe verheiratete Holly, deren drogenabhängiger Sohn Ben zu Weihnachten überraschend ins Elternhaus zurückkehrt. Sie nimmt ihn mit offenen Armen auf, muss aber bald feststellen, dass seine Suchtprobleme die Familie zerstören könnten. Peter Hedges, Autor von Filmen wie „Gilbert Grape“, lieferte das Drehbuch. (103 Minuten) dpa

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