BA-Freizeit

Das Leben von ELTON JOHN

Archivartikel

„Rocketman“

Elton Johns Leben auf der großen Leinwand. Der Mann ist schon zu Lebzeiten eine Legende: Mit Hits wie „I’m Still Standing“ und „Your Song“ sowie über 350 Millionen verkauften Tonträgern gehört Sir Elton John längst zu den erfolgreichsten Musikern. Nun erzählt der Film „Rocketman“ von den Höhen und Tiefen seiner Ausnahmekarriere: von seiner Kindheit, der Zusammenarbeit mit dem Liedtexter Bernie Taupin und ihrem Durchbruch in den USA. Doch Johns Beziehung zu seinem Manager John Reid ist kompliziert; mit Alkohol und Drogen folgt der Absturz. Die Hauptrolle spielt Taron Egerton. Der Film ist inszeniert mit zahlreichen Musik- und Musicalszenen. (120 Min.)

„Godzilla 2 - King OF The Monsters“

Nächste Runde für die Monstersaga. Und wieder gehen mehrere gigantische Kreaturen aufeinander los. Neben Godzilla sind das die Riesenmotte Mothra, der Flugsaurier Rodan und der dreiköpfige King Ghidorah. Für die Menschheit stellt sich die überlebenswichtige Frage: Welche „Titanen“ sind bedrohlich, und welche beschützen die Menschen vor anderen Monstern? (132 Min.)

„High Life“

Robert Pattinson im Weltall. Ein Mann, ein Baby und die gnadenlose Unendlichkeit des Weltalls: In dem düsteren Science-Fiction-Drama tauscht ein zum Tode verurteilter Häftling (Robert Pattison) seine Strafe gegen eine gefährliche Weltall-Mission ein. Die Aufgabe: Zum Schwarzen Loch fliegen und die Energie dort irgendwie nutzbar machen. Bald muss er merken, dass das womöglich die falsche Entscheidung war. - In weiteren Rolle zu sehen sind u. a. Juliette Binoche und Lars Eidinger. (113 Min, ab 16 Jahre)

„Roads“

Abenteuerliche Fahrt von Marokko bis Calais. Das war’s mit Familienurlaub. Statt mit seinen Eltern am Pool in Marokko abzuhängen, schnappt sich der 18-Jährige Brite Gyllen das Wohnmobil und haut ab. Unterwegs nimmt er einen Mitfahrer an Bord: den gleichaltrigen William aus dem Kongo. Der will sich illegal bis in die französische Hafenstadt Calais durchschlagen. Sein großer Bruder ist dort auf der Flucht verschollen, und William will ihn finden. Eine abenteuerliche Reise von Nordafrika über Spanien bis nach Frankreich beginnt. Bald stellen die Jugendlichen fest, dass sie sich trotz vieler Unterschiede doch ähnlicher sind, als sie anfangs glauben. (100 Min., ab 6 Jahre)

„Oray“

Junger Muslim auf Identitätssuche. Im Streit mit seiner Frau spricht Oray, ein junger Mann, die muslimische Scheidungsformel „Talaq“ aus. Aber was bedeutet das nun? Müssen sich die beiden nun trennen? Die Geschichte beginnt in Hagen und zeigt die Identitätssuche eines Mannes, der sich zwischen religiösen Regeln und eigenen Wünschen entscheiden muss. - Auf der Berlinale wurde das Drama als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet (100 Min.)

„Mister Link - Ein fellig verrücktes Abenteuer“

Animationsstreifen mit pelzigem Protagonisten. Es geht um die Suche nach einem urzeitlichen Vorfahren des Menschen. Sir Lionel Frost macht sich dazu auf in den pazifischen Nordwesten. Das Wesen aber, auf das Sir Frost schließlich trifft, ist so ganz anders als erwartet. Nicht nur, dass es schreiben und lesen kann, es ist auch sehr kontaktfreudig. - Als Synchronsprecher dabei sind u. a. Bastian Pastewka und Christoph Maria Herbst. (95 min, ab 6 Jahre)

„Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft“

Animationskunst aus Japan. In dem japanischen Anime-Märchen geht es um den Jungen, Kun, der sein Leben neu sortieren muss nach der Geburt der Schwester. Fortan hat die kleine Mirai die volle Aufmerksamkeit der Eltern. Kun muss sehen, wo er bleibt. Im Garten der Eltern aber, in den Kun sich so gern zurückzieht, steht ein magischer Baum. Der ermöglicht es Kun, in der Zeit vor und zurück zu reisen. Und so trifft der Junge nicht nur seine Mutter als Mädchen und seinen Ur-Opa, er trifft auch Mirai als Teenagerin. (98 min, ab 6 Jahre) dpa

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