BA-Freizeit

Frisch, frech und FRIVOL

Mit einem Lokalmatador, dem Weinheimer Kabarettisten Markus Weber, startet die Kulturbühne Max am 19. Januar in die neue Spielzeit. Geboten wird ein bunter Mix aus Kabarett, Comedy und Musik, mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. Karten für alle weiteren Veranstaltungen bis zum Sommer sind ab sofort erhältlich.

Am 26. Januar´ gibt es einen Abend für alle, die gern selber denken: Mit einem Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft fordert Thomas Schreckenberger „Hirn für alle!“. Unter dem Tital „Ich bin ein Star, holt mich hier rein!“ macht sich Musikkabarettist Fabian Schläper mit seinem Programm „Das große Glotzen“ am 2. Februar auf alles einen Reim.

„Comedy in Hülle und Fülle“ bietet am 16. Februar Daphne de Luxe, die „Entertainerin mit Leib und Seele“, bevor das „Halbsatz-Phänomen“ Rolf Miller am 8. März getreu seinem Motto „Me, myself and I“ sein neues Programm „Obacht Miller!“ in der Hemsbacher Kulturbühne Max präsentiert.

Jazz mit Wilhelm Busch

Mit einer fabelhaften Vertonung in sieben Streichen geht es am 15. März weiter mit dem Huub Dutch Duo und „Max und Moritz got the Blues“. Am 29. März geben sich dann zwei weitere Musiker die Ehre auf der Kulturbühne, nämlich die Akustikgitarristen Detlef Bunk und Satoshi Gogo.

Es war einmal . . . eine Kanzlersouffleuse. Aber die kann nicht mehr. Denn unser Land ist verrückt geworden: Gesinnung ist wichtiger als Verantwortung, Emotionen sind wichtiger als Fakten, Moralisieren ist wichtiger als Kompetenz. Die alte Solga musste also weg, lang lebe die neue! Und die sagt am 26. April in ihrem nagelneuen Programm: „Ihr mich auch!“

Stefan Waghubinger hat es dagegen schon ganz nach oben geschafft: auf den Dachboden seiner Eltern. Dort findet er den, der er mal war, den, der er mal werden wollte, und den, der er ist. Unter dem Titel „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ erwartet die Besucher am 10. Mai ein Abend zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen.

Der Kabarettist und Entertainer Robert Kreis lässt am 17. Mai die 20er Jahre wieder aufleben, fegt mit seiner schwungvollen Ein-Mann-Show am Klavier mühelos den Staub von den Tasten und präsentiert zum Abschluss des Frühjahrsprogramms die „Goldenen Zwanziger“ von ihrer frischsten, frechsten und frivolsten Seite.

Neben der Kulturbühne Max ist auch die Ehemalige Synagoge wieder als Spielstätte eingeplant: Am 23. April vereint das Helmut Eisel Trio Jazz, Klezmer, Latin und Klassik und am 27. Juni geben Giovanni Palombo (Gitarre) und Pasquale Laino (Saxofon) im Hof der Ehemaligen Synagoge ein facettenreiches und farbiges Konzert. zg

Info: Weitere Informationen zum Kulturprogramm gibt es unter www.kulturbuehne-max.de.

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