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Neuer THRILLER aus Worms

Archivartikel

Neues rund um die Nibelungen: Mit „Nibelungenkinder“ ist jetzt im Worms-Verlag ein Thriller erschienen, der nicht nur in der Domstadt spielt, sondern laut Pressemitteilung auch aufzeigt, wie aktuell die nibelungischen Konflikte sein können. Verfasst hat den Roman die in Worms ansässige Journalistin Regina Urbach (kleines Foto).

Zum Inhalt: Die tragische Dreiecksgeschichte zwischen Siegfried, seiner Frau Hilda und Isolde – sie passiert heute, jeden Tag, überall. Die Nibelungenkinder aus solchen Beziehungen scheinen dem Untergang geweiht. Alle Figuren werden von einem grimmigen Beobachter „aus der Finsternis“ manipuliert. Klar, dass das alles auf einen Untergang von nibelungischem Ausmaß zusteuern muss. An ein Unglück, das die Vorlage dafür lieferte, erinnert man sich heute noch gut. Doch nicht für alle endet es nibelungisch …

Viele authentische Orte

Der Leser findet in dem Buch viele authentische Orte: die Hagenstatue, Rheinufer und Nibelungenbrücke, Wochenmarkt, Herrnsheimer Schlosspark oder die Atmosphäre in der Stadt während der Nibelungen-Festspiele. Bürgermeisterwahlkampf, Bürgerinitiativen für den freien Blick auf den Rhein – das mag vertraut klingen. Doch folgt diese Geschichte ihrer eigenen Nibelungen-Dramaturgie, samt Königinnenstreit und dem Mord an Siegfried, wie es in der Pressemitteilung des Verlags heißt.

Regina Urbach, geboren 1966 in München und aufgewachsen in Heidelberg, lebt seit 2006 mit ihrer Familie in Worms. Nach Studium und Promotion in Geschichte und Islamwissenschaft mit langem Auslandsaufenthalt ist sie als Autorin und Redakteurin für Zeitschriften tätig.

2016 erschien das von ihr gemeinsam mit zwei Co-Autoren verfasste Buch „Worms. Porträt einer Stadt“. zg/BILDer: verlag

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