BA-Freizeit

Prominente DAMENRIEGE

„Book Club“

Namhaft besetzt Frauenkomödie. Vier beste Freundinnen gehen auf die Suche nach neuen Kicks für ihr Liebesleben. In ihrem Lesekreis beschließen sie, die SM-Romanze „50 Shades of Grey“ zu diskutieren. Schnell ermöglicht das Buch einen neuen Blick auf die eigenen Liebschaften. - Ein leichtfüßiger Film mit viel Weißwein und edlen Häusern der Oberschicht Kaliforniens, prominent besetzt mit Jane Fonda, Diane Keaton, Candice Bergen und Mary Steenburgen. Die herausragenden Darstellerinnen helfen dabei über manche Drehbuch-Müdigkeit hinweg. (104 Minuten, ohne Altersbeschränkung)

„Styx“

Drama um Soloseglerin. Hochsee-Drama über eine Frau um die 40, die in Köln als Rettungsärztin arbeitet und die von Gibraltar aus mit einer Yacht in See sticht. Rikes Ziel ist die Insel Ascension Island. Der Urlaubstörn aber findet ein jähes Ende, als Rike auf ein beschädigtes Flüchtlingsboot trifft. (94 Min.)

„Mile 22“

Mark Wahlberg zieht in den Kampf. Der Auftrag klingt simpel: eine Eskorte für einen Informanten in Asien, 22 Meilen weit, von der amerikanischen Botschaft bis zum Flughafen. Aber als Super-Agent James Silva sich auf den Weg macht, merkt er schnell, dass die Sache heikel wird. Denn der Mann, den er schützen soll, besitzt Kenntnisse über einen geplanten Anschlag auf die USA und wird nun von den Terroristen gejagt. - In dem brutal-rasanten Actionthriller fliegen 90 Minuten lang Gewehrkugeln, explodieren Granaten, spritzt Blut. (94 Min., ab 12 Jahre)

„Predator - Upgrade“

Rückkehr der Alien-Monster. Der 31 Jahre alte Monster-Action-Film „Predator“ findet eine weitere Forterzählung: Berichtet wird im neuen Teil der Saga von der Rückkehr der extraterrestrischen Killer. (107 Min., ab 16 Jahre)

„KIN“

Coming-of-Age-Geschichte. Der adoptierte Eli (Myles Truitt) und sein aus dem Gefängnis entlassener Bruder reisen auf der Flucht vor dem üblen Gangster Taylor (James Franco) durchs ländliche Amerika. Auf ihrer Reise lernen sie nicht nur die toughe Streunerin Milly (Zoë Krevitz) kennen, sondern auch sich selbst als Familie. (102 Min.)

„Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm“

Eklat um ein berühmtes Bühnenwerk. Vor 90 Jahren, am 31. August 1928 wurde „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht uraufgeführt. Ein Riesenerfolg bis heute, nicht zuletzt wegen der berühmten Musik von Kurt Weill, allen voran die Moritat von Mackie Messer. Auch die damals aufstrebende Filmindustrie interessierte sich für die Geschichte über den Kampf zwischen einem Bettlerkönig und einem Gangster. Doch die Kinopläne endeten mit einem Eklat. Jetzt wurden die turbulenten Ereignisse von damals verfilmt. Lars Eidinger spielt Bertolt Brecht, in weiteren Rollen sind Robert Stadlober, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung und Claudia Michelsen zu sehen. (130 Min., ab 6 Jahre)

„Pettersson und Findus 3“

Wenn kleine Kater groß werden. Tag und Nacht hüpft Findus auf seiner neuen Matratze herum, der genervte Petterson möchte dagegen seine Ruhe haben. Lösung des Problems: ein eigenes Spiel- und Hopshaus für den Kater, das sein väterlicher Freund ihm aus einer alten Klohütte baut. Findus findet Gefallen an seiner Selbstständigkeit – und zieht gleich ganz in sein neues Domizil. Darüber ist sein Herr nun wieder sehr traurig. - Themen des dritten Films der Reihe sind Erwachsenwerden, Abnabelung und Loslassen Können. (78 Minuten, ohne Altersbeschränkung)

„Eingeimpft“

Dokumentation über die Impf-Frage. Kurz nach der Geburt seiner ersten Tochter sieht sich David Sieveking wie viele Eltern mit einer wichtigen Frage konfrontiert: Soll man seine Kinder impfen oder nicht? Vor allem Mutter Jessica zweifelt an der Notwendigkeit und schickt ihren Partner auf Recherchereise. Sieveking trifft Kinderärzte, Impfstoffhersteller oder Forscher und versucht, Vor- und Nachteile zu des Impfens ergründen. Das Thema gewinnt an Dringlichkeit, als in der Nachbarschaft Masern ausbrechen und das zweite Kind der Kleinfamilie unterwegs ist. (95 Min., ohne Altersbeschränkung)

„Glücklich wie Lazzaro“

Italienisches Drama. Eine Gräfin hält ihre Angestellten einer extrem isoliert liegenden Tabakplantage noch in den 80er Jahren wie Sklaven. Diese tatsächliche Begebenheit ist Ausgangspunkt des Films. Im Mittelpunkt steht dabei Lazzaro, der mit mehreren anderen Familien abgeschottet irgendwo in den Bergen lebt und für eine reiche Dame arbeitet. Das Werk ist wie ein Märchen erzählt. (129 Min.)

„Leave No Trace“

Drama um Amerikaner am Rande der Gesellschaft. Lange schon leben ein Vater und seine dreizehnjährige Tochter in einem Waldgebiet am Rande der nordwest-amerikanischen Stadt Portland. Eines Tages aber werden sie entdeckt. (109 Min.) dpa

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