BA-Freizeit

Ryan Gosling als ASTRONAUT

„Aufbruch zum Mond“

Der erste Mann auf dem Mond. Neil Armstrong. Im Juli 1969 betrat der Astronaut Neil Armstrong (Ryan Gosling) als erster Mensch den Mond. Der Film erzählt von den immensen Anstrengungen von Armstrong und all den Wissenschaftlern, die dies überhaupt ermöglichten.

Im Mittelpunkt des Films aber steht Armstrong selbst: wie er seine kleine Tochter verlor, sich in die Arbeit stürzte und welche Folgen das riskante Weltraumprogramm für seine Ehe hatte. Der Film wird so zu einer Verneigung vor der Leistung aller Beteiligten. (142 Min., ab 12 Jahre)

„Nur ein kleiner Gefallen“

Rätsel um eine tote Freundin. Stephanie Smothers (Anna Kendrick) und Emily Nelson (Blake Lively) sind Freundinnen. Während die beiden Söhne miteinander spielen, entlocken sich die Mütter mit extra starken Martinis ihre dunkelsten Geheimnisse. Doch eines Tages kann Emily ihren Sohn Nicky nicht rechtzeitig von der Schule abholen. Stephanie übernimmt. Das Problem: Ihre Freundin verschwindet spurlos und holt ihren Sohn nie ab. Als Emilys Leiche kurze Zeit später in einem See gefunden wird, bleiben viele Fragen offen. Wer war diese Frau, die selbst für ihren Mann Sean Townsend (Henry Golding) immer ein großes Rätsel blieb? - Der Film basiert auf dem Roman von Darcey Bell. (118 Min., ab 12 Jahre)

„Operation: Overlord“

Monstergrusel mit Nazis. Juni 1944: In der Nacht vor dem D-Day soll eine Gruppe US-Fallschirmjäger hinter feindlichen Linien einen Kirchturm in die Luft sprengen. Außer einer kriegswichtigen Funkanlage und einer Übermacht von Nazi-Soldaten finden sie dort ein Labor, in dem ein deutscher Arzt Dorfbewohner in übermenschlich starke Untote verwandelt. - Zwei Drittel Soldatenfilm, ein Drittel Monstergrusel: Der Film fügt dem Untergenre des Nazihorrors einen bildstarken und atmosphärischen Vertreter nicht ohne Tiefgang hinzu. (110 Min., ab 16 Jahre)

„Rememory“

Science-Fiction-Thriller. Alle Erinnerungen digitalisiert und jederzeit abrufbereit? Was würde das mit einem Menschen machen? Der Tüftler Gordon Dunn enthüllt seine Erfindung, die Erinnerungen digitalisieren kann. Wenig später ist er tot. War es Mord? Das versucht ein Unbekannter (Peter Dinklage) herauszufinden, der zunächst mehr Interesse an der Erfindung als an der Aufklärung hat. (112 Min., ab 12 Jahre)

„In my room“

Wenn die Apokalypse kommt. Ein alleinstehender Mann fährt nach Hause, um bei seiner sterbenden Großmutter zu sein. Auf einmal aber ist alles anders: Die Menschen sind verschwunden, Armin (Hans Löw) ist scheinbar der einzige Überlebende, der durch menschenleere Straßen zieht. Der Film erzählt auf sehr realistische Weise vom Leben des Mannes; zunehmend kommen aber auch traumähnliche Sequenzen hinzu. (120 Min., ab 12 Jahre)

„Leto“

Musik kann die Welt verändern. „Ein sowjetischer Rockmusiker muss das Gute im Menschen suchen“, beschreibt in den 80er Jahren die Leiterin des Leningrader Rockclubs den gesellschaftlichen Auftrag in der Sowjetunion. In der Underground-Szene der Stadt schert man sich wenig darum. Es geht um etwas ganz anderes – um Wahrhaftigkeit und Freiheit in einer Zeit der Unterdrückung. Musik kann die Welt verändern. Der Film fängt mit poetischen Schwarz-Weiß-Bildern das Lebensgefühl einer aufbegehrenden Generation mit viel Punk- und Rock-Musik ein. (128 Min., ab 12 Jahre)

„Elliot - Das kleinste Rentier“

Kinder-Weihnachtsstreifen. Das animierte Kinderabenteuer erzählt von einem ziemlich kleinen Pferd mit einem ziemlich großen Traum: Elliot möchte unbedingt einmal in seinem Leben dem Weihnachtsmann zu Diensten sein und dessen Weihnachtsschlitten mitziehen. Kurz vor dem großen Fest im Dezember scheint der Traum plötzlich ein Stück weit näher gerückt, als Elliot erfährt, dass sich eines der Rentiere in den Ruhestand verabschieden möchte. Nur drei Tage bleiben Elliot, um sich mit seiner neuen Rolle vertraut zu machen. Mit seiner besten Freundin, einer Ziege, macht er sich auf gen Nordpol. (89 min, ohne Altersbeschränkung)

„#Female Pleasure“

Doku zu hochaktuellem Thema. „Frauen werden benutzt“, so heißt es an einer Stelle in diesem Film, „um Männerfantasien zu erfüllen.“ Die Dokumentation begleitet fünf junge Frauen aus fünf verschiedenen Kulturen, die sich gegen die Unterdrückung der weiblichen Sexualität wehren, und stellt dabei den Kampf der Protagonistinnen für eine selbstbestimmte Sexualität in den Mittelpunkt.

Es geht um patriarchale Strukturen, um Aufklärung, um eine global vorherrschende Sexkultur, um ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander der Geschlechter. (97 min.) dpa

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