BA-Freizeit

Neu im Kino In dieser Woche starten neun Filme

Sherlock Gnomes ermittelt

Archivartikel

„Sherlock Gnomes“

Gartenzwerge-Abenteuer. Die beiden Gartenzwerge Gnomeo und Julia geraten in einen Kriminalfall. Erzbösewicht Moriarty, ein Kuchenhersteller-Maskottchen, will alle Gartenzwerge Londons vernichten. Deren Hoffnungen ruhen nun auf Meisterdetektiv Sherlock Gnomes und Assistent Watson. (86 Minuten, ohne Altersbeschränkung)

„7 Tage in Entebbe“

Daniel Brühl als Terrorist und Flugzeugentführer. Sommer 1976: Palästinensische und deutsche Terroristen entführen einen Air-France-Flug und halten die Welt tagelang in Atem. Entebbe in Uganda wird schließlich Schauplatz der Geiselbefreiung. Der Film erzählt den dramatischen Verlauf der damaligen Geschehnisse nach. (107 Minuten)

„No Way Out – Gegen die Flammen“

In der Feuerhölle. Eigentlich wollten sie einen Waldbrand löschen, doch 19 Feuerwehrmänner kamen bei einem Einsatz in Arizona ums Leben. Im Mittelpunkt der Verfilmung dieser wahren Geschichte steht der einzige Überlebende der Feuersbrunst, Brendan McDonough. (134 Minuten, ab 12 Jahre)

„HERRliche Zeiten“

Vom Schönheitschirurgen zum Sklavenhalter. In Rotweinlaune annonciert Claus auf einer Internetseite: „Sklave/in gesucht“. Auf Probe eingestellt wird Bartos: unterwürfig, eifrig und auf den zweiten Blick ein bisschen unheimlich. Er bereitet Claus und dessen Frau Evi das Paradies auf Erden. Doch das Ehepaar fühlt sich immer unbehaglicher. Als es sich dagegen wehren will, nimmt die Geschichte eine dramatische Wende. (110 Minuten, ab 12 Jahre)

„Eleanor & Colette“

Wahres Drama. Erzählt wird auf Basis einer wahren Begebenheit die Geschichte von zwei Frauen, die sich in den 80er Jahren in den USA gegen die Zwangsbehandlung von Patienten mit Medikamenten einsetzen und nebenbei zu Freundinnen werden. (115 Minuten)

„Gutland“

Dorf-Drama. Ein Dorf mit Kühen, Dirndln und Blasmusik. Doch in den Güllegruben und Maisfeldern des Ortes verbirgt sich ein finsteres Geheimnis, in das ein flüchtiger Spielcasino-Räuber hineingesogen wird. Was als Drama beginnt, entwickelt sich zu einem Thriller, der ins Fantastische und Surrealistische abgleitet. (107 Minuten)

„Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“

Familien-Dramödie. Die kleine Jo lebt in einer völlig angespannten Familiensituation. Als die Lage eskaliert, beschließen Jo und ihre Großmutter, gemeinsam wegzufahren. Dafür lässt Großmutter Charlotte einfach ihren Ehemann an der nächsten Tankstelle stehen, und Jo schleicht sich unbemerkt aus dem Zimmer. Gemeinsam geht es an die Nordsee. Ihnen auf den Fersen sind indes Jos Mutter und ihr Großvater, die sich gemeinsam mit der charismatischen Truckerin Marion ebenfalls auf den Weg in Richtung Küste begeben. (90 Minuten)

„Familiye“

Milieustudie, Drama, Krimi. Im Berliner Bezirk Spandau, zwischen Spielhallen und Wettbüros, leben drei Brüder. Danyal wurde gerade aus der Haft entlassen und will von nun an ein Vorbild sein. Miko versucht, nicht komplett in die Spielsucht abzudriften und sich um den dritten Bruder Muhammed zu kümmern, der das Down-Syndrom hat. (92 Minuten, ab 16 Jahre)

„Die Sanfte“

In Russland angesiedeltes Drama. Eine Frau, die allein lebt am Rande einer russischen Stadt, schlägt sich als Nachtwächterin durch. Eines Tages kommt eines der Päckchen zu ihr zurück, die sie regelmäßig zu ihrem Mann ins Gefängnis schickt. Da sie den Grund dafür nicht herausfinden kann, macht sie sich auf den langen Weg nach Sibirien, wo ihr Mann seine Gefängnisstrafe verbüßt. (143 Minuten, ab 12 Jahre) dpa

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