BA-Freizeit

Superheldin im MARVEL-Universum

Archivartikel

„Captain Marvel“

Superhelden-Spektakel mit einer Frau. Brie Larson spielt Carol Danvers, die in den 90er Jahren zur mächtigen Superheldin Captain Marvel wird. Als die Erde in einen galaktischen Krieg zwischen zwei außerirdischen Völkern gerät, muss sie eingreifen. Die Comicverfilmung des US-Regie-Duos Anna Boden und Ryan Fleck ist im Marvel Cinematic Universe bekannter Helden wie „Guardians Of The Galaxy“ und „Black Panther“ angesiedelt. In weiteren Rollen sind unter anderem Samuel L. Jackson, Annette Bening und Jude Law zu sehen. (124 Minuten)

„Kirschblüten & Dämonen“

Fortsetzung von „Kirschblüten – Hanami“. Karl übertreibt es mit dem Alkohol. Es gibt aber auch vieles, was der Münchner hinter sich lassen möchte, und sei es in Gedanken: den Tod der Eltern, die schwierigen Abschnitte seiner Kindheit. Zudem hat er seine Arbeitsstelle verloren, und seine Tochter darf er nur ab und zu besuchen. Eines Tages steht eine Japanerin vor seiner Tür, die unbedingt das Grab von Karls Vater sehen möchte. Yu hatte sich einst unmittelbar vor dem Tod des Vaters in Tokio rührend um diesen gekümmert. - In dieser Weitererzählung ihres „Kirschblüten – Hanami“ von 2008 berichtet Regisseurin Doris Dörrie davon, wie es nach dem Tod von Rudi und Trudi weiterging. (110 Minuten, ab 12 Jahre)

„Beale Street“

Liebesdrama von Barry Jenkins. Vorlage ist der Roman „If Beale Street Could Talk“ des schwarzen Schriftstellers James Baldwin. Die 1974 geschriebene Liebesgeschichte, vor dem Hintergrund von Rassismus und Justizwillkür, erzählt den Kampf der jungen Schwarzen Tish um ihren Freund Fonny, der unschuldig im Gefängnis sitzt. (117 Minuten)

„White Boy Rick“

Drogenthriller und Familiendrama. Der 14-jährige Rick lebt Anfang der 80er Jahre mit seinem alleinerziehender Vater Richard (Matthew McConaughey) und seiner drogensüchtigen Schwester Dawn in einem heruntergekommenen Viertel von Detroit. Mehr schlecht als recht kommt Richard mit kleinen Waffendeals über die Runden. Als sein aufgeweckter Sohn Rick eher zufällig in die Kreise von afro-amerikanischen Drogendealern gerät, wird er von zwei FBI-Agenten angeheuert, um die Szene auszuspionieren. Rick steigt zum coolen Drogenboss auf, wird mit 17 Jahren verhaftet und zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. (112 Minuten, ab 12 Jahre)

„Sisters Brothers“

Western mit Joaquin Phoenix und Jake Gyllenhaal. Joaquin Phoenix und John C. Reilly reiten als ungleiches Brüderpaar durch den Wilden Westen. Sie sind Auftragskiller im Oregon der 1850er Jahre. Nun sollen sie einen Wissenschaftler aufspüren, der angeblich eine Formel entwickelt hat, mit deren Hilfe man Gold völlig ohne aufwendiges Schürfen einfach aus dem Wasser aufsammeln kann. Doch es kommt, wie es kommen muss – nichts läuft nach Plan. (121 Minuten, ab 12 Jahre)

„Mid90s“

Blick auf die junge Skaterszene. Stevie ist 13 Jahre alt und lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter und seinem älteren Bruder in Los Angeles. Er ist ein kleiner, schmächtiger Junge, der von seinem Bruder regelmäßig verprügelt wird. Doch dann entdeckt Stevie eine Clique junger Skater und nähert sich ihnen an – die Gruppe von Außenseitern wird zu seiner Ersatzfamilie, bei der er Anerkennung und Geborgenheit findet. - Das Drama ist eine Hommage an die 90er Jahre. (85 Minuten, ab 12 Jahre)

„Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“

Biopic über Justizikone Ruth Bader Ginsburg. Der Karrierebeginn der amerikanischen Juristin Ruth Bader Ginsburg (85) kommt als Spielfilm auf die Leinwand. Das Drama beginnt in den 50ern. Ginsburg studiert als eine der wenigen Frauen Jura in Harvard. Als Anwältin bekommt sie anfangs keine Stelle. Erst später stößt sie auf einen Fall, der für ihre Karriere wichtig wird. Heute ist Ginsburg Richterin am höchsten US-Gericht, dem Supreme Court. Sie gilt als Vorreiterin für Frauenrechte und liberale Denkweisen. (121 Minuten, ohne Altersbeschränkung)

„Vom Lokführer, der die Liebe suchte . . .“

Dialoglose Dramödie. Dialoge spielen keine Rolle: Gesprochene Sätze sucht man in diesem Film vergebens. Dafür gibt es einen schon etwas in die Jahre gekommenen Güterzug, der bedient wird von einem auch schon leicht betagten Lokführer namens Nurlan. Hinzu kommen Naturimpressionen, Graslandschaften und imposante Berge. Obendrein ein blauer Büstenhalter unbekannter Herkunft. Dieser verfängt sich – und zwar ausgerechnet an dem letzten Tag vor Nurlans Pensionierung – in dessen Lokomotive. Nurlan macht sich daran, die Besitzerin zu finden. (90 Minuten, ab 6 Jahre)

„Rate Your Date“

Komödie. Teresa datet jedes Wochenende neue Männer und kostet ihr Leben als Single in Berlin in vollen Zügen aus. Ihre alleinerziehende beste Freundin Patricia dagegen glaubt noch an die große Liebe. Und deshalb datet sie nicht wahllos Typen, sondern wartet, bis es von ganz allein „Klick“ macht. Für Teresa ist dies die Initialzündung für ein Projekt: Sie will eine App entwickeln lassen, über die man seine Date- und Sexpartner mit Hilfe von Hashtags bewerten kann. #Sextremist oder #MissPerfect? Tatsächlich liebt ganz Deutschland die App, doch als Teresa vorschlägt, dass Nutzer auch ihre eigenen Hashtags vergeben können, schlägt die Stimmung um, und aus der Dating-wird eine Mobbing-App. (110 Minuten) dpa

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