BA-Freizeit

Zweites Abenteuer mit SCHAF

Archivartikel

„Nurejew - The White Crow“

Hochdramatisches Tänzerleben. Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) revolutionierte mit seinen gewagten, kraftvollen Sprüngen und völlig neuer Tanztechnik er das Männerballett – ein ehrgeiziger Mann, der für seine Leidenschaft bereit war, alles zu geben und sogar seine Heimat zu verlassen. Die Verfilmung seines Lebens zeigt aufregende Tanzszenen und große Spannung. Höhepunkt ist der Moment am Flughafen Paris, als Nurejew sich weigert, zurück in die Sowjetunion zu fliegen. Er will in Freiheit bleiben, die ihm als Künstler und als bisexuellem Mann in seiner Heimat verwehrt bleibt. Doch die sowjetische Regierung will ihn um jeden Preis zurückholen, notfalls mit Gewalt. (122 Min., ab 6 Jahre)

„Der Distelfink“

Literaturdrama. Bei einem Terroranschlag im New Yorker Metropolitan Museum verliert der 13-jährige Theo Decker (Ansel Elgort) seine Mutter. Er kommt bei der wohlhabenden Familie eines Freundes unter. Die Mutter (Nicole Kidman) dort nimmt ihn auf wie ihr eigenes Kind. Was sie nicht weiß: Theo konnte aus den Trümmern das Gemälde „Der Distelfink“ des holländischen Altmeisters Carel Fabritius retten. Jahre später ist aus dem Jungen ein erfolgreicher Antiquitätenhändler geworden, dessen Leben immer wieder von dem mysteriösen Bild geprägt wird. - Der Film macht aus dem über 1000 Seiten starken Bestseller von Donna Tartt eine Mischung aus Terrordrama, Coming-of-Age-Story und Kunstthriller. (ab 12 Jahre)

„Shaun das Schaf - Ufo-Alarm“

Vergnügliches Alien-Chaos. Im zweiten Film über den wolligen Unruhestifter und seine Freunde taucht eine kleine Außerirdische eines Tages im beschaulichen Mossy Bottom auf. Die Schafherde will Lu-La helfen, wieder nach Hause auf ihren Planeten zu kommen. Doch das ist gar nicht so leicht. Zu allem Überfluss will eine Agentin der Regierung auf das Alien-Mädchen fangen und einsperren. Bald geht es drunter und drüber – auch, weil Shaun mit seinen verrückten Ideen jede Menge Chaos stiftet. Sogar der Bauer hat dieses Mal große Pläne und träumt davon, mit Hilfe der Weltraumbegeisterung endlich reich zu werden. (86 Min., ohne Altersbeschränkung)

„Gelobt sei Gott“

Drama über katholische Missbrauchsopfer. Seit Jahren erschüttert ein Missbrauchsskandal um den inzwischen verurteilten Priester Bernard Preynat die katholische Kirche in Frankreich. Der Film nimmt sich vor allem die Perspektive der Opfer vor. Anhand der Schicksale von Alexandre (Melvil Poupaud), François (Denis Ménochet) und Emmanuel (Swann Arlaud) erzählt er, wie unterschiedlich sie mit ihrem seit Jahrzehnten realen Schicksal umgehen, auch, wie sie teils körperlich daran brechen. (137 Min.)

„Get lucky - Sex verändert alles“

Teenager-Komödie. Wett-Onanieren am Strand, die erste Regelblutung, das erste Mal: Für die Teenager in diesem Film dreht sich alles nur um Sex. Mit recht deutlichen Sprüchen und jeder Menge Gespräche über Orgasmen, Intimfrisuren und das richtige Streicheln der Klitoris schwankt der Streifen zwischen lustiger bis peinlicher Klischeekomödie und Aufklärungswerk. (98 Min., ab 12 Jahre)

„Ready or Not“

Horror-Spaß. Grace (Samara Weaving) möchte eigentlich einfach nur heiraten. Die Familie aber, die sie sich damit anlacht, ist nicht nur sehr wohlhabend, sondern auch in gleichem Maße extravagant und speziell. So gehört es bei den Le Domas seit jeher zur (vermeintlich) guten Tradition, dass ein jedes neues Familienmitglied sich zunächst bei einem Spiel um Mitternacht zu bewähren hat. Während Grace sich irgendwo im Familienanwesen vor den anderen verstecken muss, machen sich die Familienmitglieder auf die Suche. Dass bei dieser Suche auch Schuss-, Hieb- und andere üble Waffen eine Rolle spielen, macht die ganze Sache nicht eben angenehmer. Bald schon gibt es eine erste Tote in diesem unerbittlichen Spiel um Leben und Tod. (95 Min, ab 16 Jahre)

„Everest - Ein Yeti will hoch hinaus“

Animationsspaß. Ein wuschelweicher, hellweißer Yeti mit großen Kulleraugen, kleinen Ohren und ziemlich großem Kauwerkzeug würde gern dorthin zurück, wo er eigentlich herkommt: aus dem Himalaya-Gebirge. Vorher aber wird der Yeti von ein paar Jugendlichen auf einem Dach in Shanghai entdeckt: Yi, Peng und Jin taufen das weiße Wesen auf den Namen Everest. Zusammen begeben sie sich auf eine turbulente Reise. (97 Min., ab 6 Jahre) dpa

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