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Gute Vorsätze

Archivartikel

L iebe Leserinnen und Leser! Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr 2019 und dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Apropos: Ihr habt sie doch sicherlich auch, diese guten Vorsätze, die zu Beginn eines Kalenderjahres verfasst, in der Regel aber nach nicht allzu langer Zeit wieder verworfen werden. Mehr bewegen, gesünder ernähren, bessere Schulnoten bekommen, netter zu Eltern und Geschwistern sein – klar, alles ehrenvolle Ziele, aber mal ehrlich: Wer von Euch hat den kleinen Bruder nicht angefahren, weil er Euch beim Chips Futtern vor dem Fernseher gestört hat (und das zu einer Zeit, in der Ihr eh besser hättet Eure Hausaufgaben machen sollen)? Nobody‘s perfect. Dennoch versuche ich, in diesem Jahr Tag für Tag ein bisschen besser zu werden, und zwar in kleinen Schritten. Aus „Ich will fünf Kilo abnehmen“ mache ich schlanke „Ich verzichte abends auf die Gummibärchen“ und „Ich will eine eins in Mathe“ dezimiere ich auf eine Nachhilfestunde wöchentlich mit meinem Vater. Statt dem Status meiner Freunde in den sozialen Medien will ich künftig öfter meine Bewegungsabläufe checken und beim Einkaufen werde ich statt zum Erdbeerjoghurt zum Plastikbecher auf Naturjoghurt im Glas greifen. „Wer langsam reit’, kommt auch so weit“, sagt meine liebe Omi immer und sie hat recht. Zeit nehmen für den Freundeskreis und die Familie, anstatt sie vor der Glotze zu verschwenden. Mal wieder einen Latte im Café trinken und mit dem süßen Barista flirten, anstatt das Zeug im Laufen herunterzukippen. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns glücklich machen, und genau diese integriere ich in meinen ganz persönlichen Wohlfühlplan des Jahres 2019. Und wenn ich in den 51 verbleibenden Wochen nicht alles schaffe, dann mache ich eben 2020 weiter. Denn Ihr wisst ja: Wer langsam reit’, ... Bis neulich, Eure BAte

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