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Biokunststoff Lebensmittel zum Mitnehmen erzeugen jede Menge Müll – ist Polylactid aus nachwachsenden Rohstoffen die Lösung?

Ist „to go“ grundsätzlich ein No-go?

Wir kennen es alle: hier mal schnell ein Kaffee unterwegs, da mal ein Eisbecher zum Mitnehmen. Und wie ist es meist verpackt? In Plastik. Immer mehr Leute wollen das nicht mehr und beschweren sich. Neben nützlichen Apps, mit denen man Produkte, die unnötig in Plastik verpackt sind, melden kann, gibt es aber natürlich immer den einfachsten Weg: sich direkt beim Laden beschweren.

So ging es auch dem Betreiber der Eisdiele in Auerbach, als er neu eröffnete. Die Kunden beklagten sich reihenweise über die Plastikbecher. Und er reagierte. Im vergangenen Jahr wurde damit begonnen, auf Becher aus Biokunststoff umzusteigen, der schneller abbaubar sein soll und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird.

Dieses Material nennt sich PLA. Mittlerweile stellen alle Eiscafés dieser Kette auf die nachhaltigere Alternative um. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber ist es auch eine Lösung? Cara Metzner

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