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Umwelt Verschiedene Konferenzen zum Klimawandel

Klimaschutz ist angesagt

Archivartikel

Spätestens seit dem Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Stockholm, vor den schwedischen Parlamentswahlen jeden Freitag für den Klimaschutz die Schule schwänzte, sprechen viele vom Klima und dass es zu schützen sei. Inzwischen ist die junge Aktivistin, aufgrund ihrer Rede in Kattowitz beim Klimagipfel, auf der ganzen Welt bekannt. Und auch in Deutschland fand sie ihre Anhänger. Durch sie ist es inzwischen in, über den Klimaschutz zu reden.

Konferenz über Umwelt und Entwicklung

Eine der bekanntesten Konferenzen ist die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung, diese tagte im Jahr 1992 das erste Mal in Rio de Janeiro. Daran beteiligten sich aus rund 180 Ländern 100 000 Vertreter, um unter anderem über umweltpolitische Probleme zu sprechen. Es folgte fünf Jahre später das Kyoto-Protokoll, in dem die Industrieländer festlegten, dass der Treibhausgasausstoß reduziert werden soll. Die 15. Klimakonferenz in Kopenhagen im Jahr 2009 endete dann weniger erfolgreich, jeder Teilnehmer der Konferenz vertrat seine eigenen Interessen, eine Einigung war nicht in Sicht. Anders war es in Cancún 2010 und 2015 in Paris, die Beteiligten legten gemeinsam fest, die Erderwärmung zu begrenzen. Diese Konferenz findet einmal im Jahr entweder im November oder im Dezember statt.

Greenpeace mit eigenen Aktionen

Im weit aus kleineren Rahmen, aber bestimmt genauso interessant, veranstaltet die Non-Profit-Organisation Greenpeace zu diesem Thema immer mal wieder Veranstaltungen, näheres könnt ihr der Webseite www.greepeace.de entnehmen. Hier findet man Informationen zu Themen wie Umwelt und Gesellschaft, Klimawandel, Energiewende und vieles mehr. Außerdem können Lehrkräfte hier auf Bildungsmaterialien zugreifen und auch Ankündigungen zu Fridays for Future Demos sind hier zu finden. Alexander Rhein

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