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Koffer packen – aber wie?

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Sommerferien, Urlaub, freie Zeit: Deutschlands Straßen sind voll, auf den Flughäfen wuselt es vor lauter Menschen, und auch die Bahnhöfe sind voll wie nie, denn es ist Urlaubszeit und alle vereisen. So wie schließlich auch ich und wahrscheinlich auch du. Mir fällt es manchmal schwer, im Koffer zu behalten. Nicht zu viel einpacken, aber gleichzeitig auch nicht zu wenig: Wie kriegt man das am besten hin? Wahrscheinlich habt ihr alle schon einmal Tipps darüber gelesen oder euch Listen zum Abhaken geschrieben, doch ich packe meinen Koffer irgendwie anders. Ich gehe zu 90 Prozent nach meinem Gefühl – wenn ich Lust habe, dieses oder jenes Kleidungsstück einzupacken, dann mache ich das auch. Vorausgesetzt natürlich, das Wetter und die Art von Urlaub stimmen überein – damit meine ich, den Unterschied zwischen einem entspannenden Strandurlaub und einem aktiven Sightseeing- oder Sporturlaub differenzieren zu können. Ich halte mich auch immer an ein bestimmtes Farbschema. Diesen Urlaub ist es zum Beispiel das Farbschema weiß-blau-grau-schwarz. So kann ich quasi jedes Teil mit jedem kombinieren. Es tut außerdem gut, ein bisschen minimalistisch zu packen. Man braucht keine drei verschiedenen Shampoos – wie wäre es mit einem für alles? Und am besten ist es, alles in kleinere Behälter abzufüllen. So sparst du Plastik und wertvollen Platz. Bis neulich, Eure BAte

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