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Leben, um anderen zu gefallen

Wie wir uns verändern, und welchen Einfluss das auf unser Leben hat: Wir wissen alle, dass Menschen sich von Zeit zu Zeit weiterentwickeln. Manche kommen damit gut zurecht, andere weniger. Habt ihr schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Menschen sich von euch abwenden, nur weil ihr euch verändert? Weil ihr bestimmte Ansichten nicht mehr teilt, an gewisse Dinge einfach nicht mehr glaubt oder weil ihr manchen Hobbys und Interessen einfach nicht mehr nachgeht? Oder wie ist es, wenn man sich mit einer einzigen Person aus der Clique zerstreitet, kann man dann noch mit den anderen friedlich befreundet bleiben? Wäre das nicht komisch? Ich habe letztens die Erfahrung gemacht: Ich bin bei einer Party von einem guten Freund früher gegangen, weil ich einfach keine Lust auf die Menschen dort hatte. Das klingt hart, aber für mich gibt es nichts Schlimmeres als Small Talk mit Fremden und das nur, um „höflich“ zu sein. Ich bin der festen Überzeugung, dass es nichts bringt, wenn wir Menschen etwas vorspielen. Ich bin davon überzeugt, dass so genannte „People Pleaser“ nicht wirklich für sich selbst leben, denn sie wollen mit dem, was sie tun, ja primär andere glücklich machen und nicht sich selbst. Dabei leben wir doch für uns selbst oder? Niemand kann uns wahrhaftig glücklich machen, außer wir selbst. Also bringt es auch nichts, wenn ich auf einer Party bleibe, nur um den Gastgeber glücklich zu machen, wenn ich selbst schlechte Laune verbreite und gar keinen Spaß habe, oder? Ist es vielleicht die Gesellschaft, die uns dazu bringt für andere zu leben? Bis neulich, Eure BAte

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