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Lüften zum Erklingen des Gongs

Archivartikel

Um das Infektionsrisiko in Klassenräumen zu senken, sollen diese nach dem neuesten Hygienekonzept alle 20 Minuten durchgelüftet werden. Hierfür sollen sowohl die Fenster als auch die Tür des Klassenzimmers geöffnet werden. Dies soll dafür sorgen, dass die Luft besser zirkulieren kann und somit die Viren und Aerosole aus dem Zimmer befördert werden.

Schulen, wie beispielsweise die Geschwister-Scholl-Schule, haben nun schon in der ersten Woche einen extra Schulgong programmiert, der während der Unterrichtszeit alle 20 Minuten ertönt und den Lehrkräften das ständige auf die Uhr schauen erspart. Soweit funktioniert dieses System auch gut, wobei sich die meisten Schüler dafür aussprechen, so lange es noch nicht zu kalt ist, Fenster und Türen dauerhaft zu öffnen, um das Risiko weiter zu senken.

Hiermit zeigen die Schulleitungen auf jeden Fall, dass sie die Situation mit der nötigen Ernsthaftigkeit behandeln und vermeidbare Fehler durch Präventivmaßnahmen vorbeugen. Marco Mautry

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