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Reisebericht BAnane-Reporterin Laura Kess berichtet über ihre Erfahrungen während ihres Besuchs der australischen Metropole Sydney

Mehr als nur ein Städtetrip

Archivartikel

Blauer Himmel, Sonnenschein und sommerliche Temperaturen – das beschreibt meine Erwartungen an Sydney recht treffend. Als ich den Flieger jedoch verließ, empfing die australische Stadt mich mit Wind und Regenwetter. Dass solch ein Wetter in Sydney Anfang Dezember eine Ausnahme darstellt, zeigte sich jedoch schon am nächsten Tag als die Temperaturen auf dem Thermometer wieder nach oben kletterten.

Großstadt und Beachfeeling

Da mein Aufenthalt in Sydney nur wenige Tage umfasste, blieb mir lediglich Zeit, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole zu besuchen. Ganz oben auf meiner Liste stand natürlich das Opera House. Das muschelförmige Gebäude liegt direkt am Hafen nahe der Harbour Bridge. Während man es sich hier tagsüber in Bars und Kaffees gemütlich machen kann, lockt nachts eine Lichtershow, die das Opera House in spektakulären Farben erstrahlen lässt. Ein Ausflug nach Sydney ist aber mehr als nur ein Städtetrip. So kann man dem Großstadttreiben entfliehen, indem man sich auf den Weg zum Bondi Beach begibt. Der vor allem bei Surfern beliebte Strand lässt sich mithilfe öffentlicher Verkehrsmitteln in kurzer Zeit erreichen.

Eine sehenswerte Stadt

Doch auch abgesehen von den einzelnen touristischen Attraktionen ist Sydney eine sehenswerte Stadt. Alte Gebäude wechseln sich mit modernen Bauten ab und ein Park reiht sich an den anderen. Und auch das während meiner Reise in die australische Metropole bevorstehende Weihnachtsfest geriet trotz sommerlicher Temperaturen nicht in Vergessenheit. In der ganzen Stadt leuchteten bunte Lichterketten und funkelten Christbaumkugeln. Supermärkte waren mit Lametta dekoriert und nicht selten trugen Kassierer Haarreife mit Rentiergeweihen. Laura Kress

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