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Noch sieben Tage

Alle Jahre wieder werden im Dezember vermehrt kalorienhaltige Heißgetränke, in der Weihnachtszeit Plätzchen und am Weihnachtsabend mehrgängige Menüs serviert. Die Folgen dieses endjährlichen Konsumverhaltens sind bald nicht nur auf der Waage, sondern auch ganz real an der zwickenden Jeans zu spüren. Spätestens am 1. Januar haben sich also die meisten von uns vorgenommen, mehr an die frische Luft zu gehen, mehr Sport zu treiben – eben abzuspecken. Die Fastenzeit kommt uns da gerade recht. Das klappt auch einigermaßen, bis – ja, bis die Osterzeit näher rückt und die Schokoweihnachtsmänner in den Supermärkten nahtlos den Schokoosterhasen Platz machen. Dann geht das große Fressen weiter und die unzähligen Joggingrunden, Liegestützen und Kniebeugen waren für die Katz. Fakt ist: Jedes Fest geht mit mindestens einer Mahlzeit einher. Gemeinsames Frühstück, Brunch, Lunch, Kaffeekränzchen oder Abendessen – einer dieser kulinarisch wertvollen Programmpunkte steht wenigstens auf der to-do-to-have-fun-Liste, die nicht nur an jedem Geburtstag, sondern auch an den christlichen Feiertagen obligatorisch ist. Noch sieben Tage sind es, bis die zuckrigen Versuchungen aus den Regalen geräumt werden, das Osterfest vorbei ist und wir uns ungestört und mit gutem Gewissen wieder unserer Sommerfigur widmen können. Das funktioniert glücklicherweise von ganz allein, auch wenn das Osternest keinen Mitgliedsantrag für das Sportstudio enthält. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern schöne Ferien und ein frohes Osterfest! Bis neulich, Eure BAte

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