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Paris, mon amour!

Archivartikel

Paris, Paris – eine wirklich tolle Stadt. Das französische Flair umhüllt die Straßen rund um die „Champs-Élysées“, und es gibt wirklich so viele versteckte tolle Ecken. Vergangene Woche hatte ich die Ehre, ein zweites Mal in meinem Leben die französische Hauptstadt zu erkunden. Als ich das erste Mal da war, ging ich noch in die Grundschule. Dementsprechend konnte ich mich an nicht mehr so viel erinnern. Ich wusste noch, dass ich den Eiffelturm als riesiges, emotionsloses Metallgerüst empfand und überhaupt nicht wusste, warum so viel Trubel darum gemacht wurde. Als ich dieses Mal da war, leuchtete mir ein, dass Paris nicht wegen des Eiffelturms oder anderer Sehenswürdigkeiten eine besonders tolle Stadt ist, sondern weil einfach die ganze Stimmung, die auf den Straßen dort herrscht, mit all ihren „mit-Baguette-unter-dem-Arm-Franzosen“ das Gemüt des französischen Lebensstils widerspiegelt. Wer an einem warmen Frühlingsmorgen draußen in einem der kleinen Cafés in Montmartre sitzt, seinen Kaffee genießt und den Leuten dabei zuschaut, wie sie zur Arbeit hetzen oder auf dem Weg in die Uni sind, der weiß, was ich meine. Das mag jetzt negativ klingen, aber das ist es nicht. Auf jeden Fall war ich beeindruckt. Auch der Eiffelturm war nicht nur noch Metallgerüst für mich. Wenn es abends dunkel wird, man ihn glitzern sieht und den Straßenmusikern lauscht, dann fühlt man sich, als wäre man verliebt. Es ist eben die „Stadt der Liebe“. Bis neulich, Eure BAte

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