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Reisebericht Madrid Die spanische Hauptstadt ist gerade außerhalb der touristischen Hotspots sehenswert – und im Vergleich zu Barcelona eher günstig

Riesengroß – und dennoch schnell zu erkunden

Madrid – die spanische Hauptstadt ist für mich etwas Besonderes. Sie hat einen anderen Charme als die meisten großen Städte.

Das Erste, was mir in Madrid direkt aufgefallen ist: Um sich die klassischen Touristenattraktionen anzusehen, braucht es keine öffentlichen Verkehrsmittel. Obwohl Madrid eine riesengroße Stadt ist, sind die Monumente doch alle relativ zentriert beieinander. Man kann praktisch überall hinlaufen. An einem einzigen Tag ist es möglich, fast alle Attraktionen einmal zu sehen – allerdings ohne einzutreten.

Auch ist Madrid gar nicht so teuer wie man meinen würde. Im Gegensatz zu Barcelona hat so ziemlich jede Sehenswürdigkeit Studententarife oder ist an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit für alle kostenfrei zugänglich. Es lohnt sich also, das im Vorfeld herauszufinden und entsprechend einzuplanen. So kann man eine Menge Geld sparen.

Natürlich darf in einer Metropole wie Madrid ein Shopping-Tag nicht fehlen, um das ganze gesparte Geld wieder auszugeben. Die wohl bekanntesten Einkaufszonen sind die Gran Vía und die Straßen, die von dort zur Puerta del Sol führen, einem großen Platz mitten im Zentrum der spanischen Hauptstadt, an dem sich zu jeder Tageszeit Einheimische und Touristen tummeln.

Jeder kann sich vorstellen, wie voll diese Straßen sein müssen. Daher lautet mein Tipp für euch: All die klassischen internationalen Modeketten wie Mango, H&M, Zara und Co., aber auch viele außergewöhnliche und individuelle Shops findet man ebenfalls im Viertel Salamanca. Dies ist eine etwas ruhigere Gegend, um in aller Ruhe einkaufen zu gehen. Und auch die Architektur ist dort nett anzusehen. Antje Heitland

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