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Typische Pizza

500 Gramm Weizenmehl Typ 405 sieben und mit zwei Teelöffel Salz vermischen. Anschließend fünf Gramm Frischhefe in 300 Milliliter lauwarmem Wasser auflösen, ehe es dem Mehl-Salz-Gemisch hinzugefügt wird. Nun das das Ganze zu einem elastischen, homogenen Teig kneten. Dann wird er mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Nachdem der Teig zwei Stunden ruhen durfte, wird er in vier gleichgroße Stücke geteilt, die wiederum zu Kugeln geformt werden, die erneut abgedeckt werden und sechs Stunden ruhen sollen. Nach dem Kneten wird der Teig mit einem feuchten Tuch abgedeckt und darf zwei Stunden ruhen. Anschließend teilen wir ihn in vier Stücke zu je 200 Gramm, die zu Kugeln geformt, wieder abgedeckt weitere sechs Stunden gehen müssen. Für die Geduld wird man anschließend mit einem aromatischen Teig belohnt, da nur auf diese Weise die Hefe ihren vollen Geschmack entfalten kann.

Vor dem Backen den Teig so dünn wie möglich ausrollen (Tipp: unter vier Millimetern), der Backofen wird auf der höchsten Stufe vorgeheizt. Nun ist es auch an der Zeit, die Tomatensauce vorzubereiten. Dafür eine Dose Pizzatomaten zusammen mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, (bei Bedarf gerne viel) Knoblauch, Oregano und Basilikum pürieren. Die kalte Sauce wird auf dem Teig mit kreisrunden Bewegungen auf der Pizza verteilt. Dabei sollten lieber saucenfreie Stellen akzeptiert werden, als zu viel Sauce aufzutragen. Nach Bedarf kann die Pizza nun mit weiten Zutaten belegt und mit Mozzarella-Käse bedeckt werden. Sobald die Pizza im Backofen ist, kann sie binnen drei bis vier Minuten fertig gebacken werden. Sophia Rhein (Bilder: Rhein)

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