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Urlaub zu Hause

Archivartikel

In den Ferien nicht wegzufahren kann super entspannend sein. Ausschlafen, in Ruhe frühstücken, nach draußen in die Sonne gehen, an den See oder ins Schwimmbad. Abends ganz entspannt etwas kochen und auf der Terrasse sitzen. Klingt gut? Wenn der Urlaub zu Hause so abläuft, dann ja – dann ist es gut. Das Problem ist nur, wenn der Urlaub nicht so abläuft, sondern man irgendwie super viel zu erledigen hat und dann von einem Termin zum anderen rennt.

Man denkt: „Jetzt ist endlich die Zeit, um den Garten zu machen.“ Was man tut: Gefühlt den ganzen Tag schuften, um am Ende des Tages einfach nur nichts mehr machen zu wollen. Oder das Gegenteil trifft ein. Man legt sich „nur mal kurz“ auf das Sofa, um soziale Netzwerke zu checken. Dann hat man jedoch so viel Zeit, dass man Stunden damit verbringt, zwischen den Apps hin und her zu klicken. Und dann ist der Tag vorbei, ohne dass man irgendetwas Sinnvolles geschafft hat.

Auch ich kenne das nur zu gut. Ich finde, wir sollten damit aufhören. Viel besser ist es, seinen Tag so zu planen, dass nicht genügend Zeit für ich-switche-stundenlang-zwischen-drei-verschiedenen-Apps bleibt, aber genau genügend Zeit, um beispielsweise zwei Stunden den Garten auf Vordermann zu bringen, sich danach eine Stunde auszuruhen und sich ein kühles Getränk im Schatten zu gönnen. Dann eine Stunde Sport zu machen. Wieder eine Stunde ausruhen. Und abends mit den Freunden zu grillen. Klingt das gut oder klingt das gut? Die nicht zu vollgepackte aber schon gute Planung ist alles, ich kann es euch nur raten für einen Urlaub zu Hause! Bis neulich, Eure BAte

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